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Horsch Maschinen GmbH erzielt bestes Ergebnis der Firmengeschichte

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Die Horsch Maschinen GmbH hat mit 2007 ein weiteres Rekordjahr in Folge abgeschlossen. Der Gesamtumsatz liegt bei 103,5 Mio. Euro und übertrifft damit das Vorjahresergebnis von 70,4 Mio. um 46 Prozent. Damit setzt sich der Unternehmenstrend der letzten Jahre deutlich fort, in denen der Familienbetrieb immer ein hohes zweistelliges Umsatzwachstum erreicht hat.

Der Gesamtumsatz der Horsch Maschinen GmbH liegt 2007 bei 103,5 Mio. Euro und übertrifft damit das Vorjahresergebnis von 70,4 Mio. um 46 Prozent. Damit setzt sich der Unternehmenstrend der letzten Jahre deutlich fort, in denen der Familienbetrieb immer ein hohes zweistelliges Umsatzwachstum erreicht hat. Als mittelfristiges Umsatzziel für 2008 nennt Horsch etwa 150 Mio Euro.

„70 % unseres Umsatzes haben wir im Ausland gemacht, 30 % im deutschen Markt. Der Exportanteil ist damit weiter angestiegen. Die Länder mit den größten Umsätzen nach Deutschland waren Frankreich, Tschechien und die Slovakei, Skandinavien, England, Polen und Ungarn. Nach Produkten aufgeteilt kommen 53 % des Umsatzes aus der Sätechnik und 30 % aus der Bodenbearbeitung“, so Geschäftsführer und Firmengründer Michael Horsch.

Die größten Zuwächse wurden in Bulgarien und Rumänien (+155%), Polen (+140%), Ungarn, Frankreich, Tschechien, sowie in Russland und der Ukraine erreicht. Die Ukraine ist generell ein Wachstumsmarkt mit großem Potenzial. Der Wandel im Agrarsektor ist sehr stark, da enormes Potenzial an Fläche besteht. Horsch wird nach eigenen Angaben als führender Hersteller von Bodenbearbeitung und Sätechnik diesen Markt stark beeinflussen, und hat mit Astra einen landesweiten Partner für den Vertrieb gewonnen.
Der Umsatz der Firmen Horsch Anderson in South Dakota/USA und Horsch Agro Soyuz in der Ukraine ist in den 103,4 Mio. Euro noch nicht mit eingerechnet. Sie produzieren Maschinen für Bodenbearbeitung und Aussaat bis 18 m Arbeitsbreite speziell für die Anforderungen der Betriebe in diesen Regionen.

Die Grundlage für das enorme Firmenwachstum im letzten Jahr war nach Firmenangaben der Bau der neuen Horsch Produktionsstätte im thüringischen Ronneburg. Mit den neuen Mitarbeitern in Ronneburg und den Mitarbeitern am Firmenhauptsitz in Schwandorf beschäftigt Horsch inzwischen rund 400 Menschen. Ihr Engagement ist die Basis für das mittelfristige Umsatzziel von etwa 150 Mio. Euro. Dies soll, so Horsch, bis Ende 2008 erreicht werden, nachdem die Produktion an beiden Standorten wegen der großen Nachfrage zum Jahresbeginn erneut aufgestockt wurde.

Dazu konzentriert sich Horsch weiter auf seine Kernprodukte – die Bodenbearbeitung Terrano und die Sätechnik Pronto sowie die Kernmärkte, die weiter ausgebaut werden. Wie in Deutschland setzt Horsch auch dort auf Schulungen und perfekten Service. „Die konservierende Bodenbearbeitung und Mulchsaat wird sich aus ökonomischen und politischen Gründen auch bei den aktuell hohen Erzeugerpreisen weiter durchsetzen. Wir sehen uns als Partner der Landwirte, damit diese den gestellten Anforderungen mit dem Einsatz modernster Technik gerecht werden können“, so Michael Horsch.

Bei seinen Seminaren 2008 spricht Horsch erneut entscheidende und aktuelle politische und ackerbauliche Themen an. „Knappe Nahrungsmittel – Chancen und Gefahren für die Zukunft“ lautet das Thema für das Seminar am 31. Mai 2008 im FITZentrum am Firmenstammsitz Gut Sitzenhof in Bayern. Der Hauptredner bei diesem Seminar ist Professor Ernst Ulrich von Weizsäcker. Der Schwerpunkt der regionalen Seminare ist „Steigende Getreidepreise – Wo bleibt die Mulchsaat?“. Sie finden im Februar in Deula Nienburg (Niedersachsen, 19. Februar), Linstow (Mecklenburg Vorpommern, 21. Februar) und Ronneburg (Thüringen, 26. Februar) statt.

Quelle: HORSCH Maschinen GmbH (www.horsch.com)

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