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Kverneland Group investiert Millionen in Vicon-Futtererntetechnik

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Mit erheblichem finanziellen Aufwand hat die Kverneland Group jetzt die Modernisierung und Erweiterung Ihrer Produktionsstätte in Kerteminde auf der dänischen Insel Fünen abgeschlossen. Zu den jüngsten Investitionen im Rahmen eines ehrgeizigen, seit 2006 laufenden Vorhabens gehören neue Scheibenmäher-Montagebahnen nach dem Lean-Production-Prinzip. Ziel des Managements ist es nach Unternehmensangaben, Kverneland Group Kerteminde zu einem der modernsten Hersteller von Futtererntemaschinen auszubauen.

Ende vergangenen Jahres ging die neue 5.000 m² große Montagehalle für Anbaumähwerke und -Mähaufbereiter im Kverneland Werk in Kerteminde auf der dänischen Insel Fünen in Betrieb.
Die neue Montagehalle im Kverneland/Vicon-Werk in Kerteminde ist um 5 Montagestraßen – zwei Linien für Mähaufbereiter und drei für normale Mähwerke – herum organisiert.
Kverneland Group Kerteminde ist heute das Hauptquartier des Unternehmens für die Futtererntetechnik und verantwortet das komplette Programm von Mähwerken über Wender und Schwader bis zu Ladewagen, und Pressen. Die Fabrik in Kerteminde mit 50.000 m² überdachter Produktionsfläche und 300 Mitarbeitern hat eine bis 1877 zurückreichende Geschichte.
Claus Udengaard Thomsen, Geschäftsführer des Geschäftsbereiches Futtererntetechnik der Kverneland Group betont, dass die fünf neuen Montagestraßen ein hohes Maß an Flexibilität böten und sich schneller auf unterschiedliche Modelle umstellen ließen. Zusätzlich stellt er fest, dass die Kverneland Group bereits jetzt die Früchte ihrer Investition ernte und dass, dank des derzeit sehr guten Auftragseinganges, die Bänder bereits auf vollen Touren liefen.

2006 wurde die Produktion der Wender, Schwader und Scheibenmäher unter den Marken Vicon, Kverneland und Deutz-Fahr nach Kerteminde verlegt und wertete die Fabrik zu einem echten Futterernte-Kompetenzzentrum auf. Die dadurch erforderliche erhebliche Produktionssteigerung brachte die Notwendigkeit mit sich, Kapazität und Flexibilität an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Unter anderem wurden neue Laser-Schneidanlagen, Schweißroboter, eine moderne Pulverlackierung und eine neue automatische Montagelinie für die Mähbalken installiert. Zur gleichen Zeit begann die Kverneland Group ihr Scheibenmäher-Programm gründlich zu überarbeiten. 90 Prozent des Programms sind inzwischen neu.

Ende vergangenen Jahres ging die neue Montagehalle für Anbaumähwerke und -Mähaufbereiter in Betrieb. Dafür sind in einer komplett neu aufgebauten Halle fünf neue Montagebahnen entstanden. Die neue Produktionshalle ist um sie herum organisiert: zwei Linien für Mähaufbereiter und drei für normale Mähwerke.

„Die fünf neuen Montagestraßen geben uns ein hohes Maß an Flexibilität und lassen sich schneller auf unterschiedliche Modelle umstellen“, betont Claus Udengaard Thomsen, Geschäftsführer des Geschäftsbereiches Futtererntetechnik der Kverneland Group. „Wir ernten bereits jetzt die Früchte unserer Investitionen“, stellt er fest und fügt hinzu, „dank des derzeit sehr guten Auftragseinganges laufen die Bänder bereits auf vollen Touren. Und seit Herbst mußten wir bereits zusätzlich 100 Mitarbeiter einstellen, um die hohen Anforderungen zu bewältigen“.

Mit den pünktlich zur Saison abgeschlossenen Maßnahmen zur Modernisierung ist die Fertigung nun nach Unternehmensangaben so schlagkräftig und flexibel, dass sie auftragsbezogen arbeiten kann. Das soll die Zeit vom Auftrag bis zur Lieferung verkürzen und den notwendigen Lagerbestand der alten „Serienproduktion“ senken.

Kverneland Group Kerteminde ist heute das Hauptquartier des Unternehmens für die Futtererntetechnik und verantwortet das komplette Programm von Mähwerken über Wender und Schwader bis zu Ladewagen, und Pressen. Die Fabrik in Kerteminde mit 50.000 m² überdachter Produktionsfläche und 300 Mitarbeitern hat eine bis 1877 zurückreichende Geschichte.

Quelle: Kverneland Group Deutschland GmbH (www.kvernelandgroup.com)

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