„Wir sehen ein starkes Momentum auf dem Markt für die Integration von Prosumer in ein Energie-as-a-Service-Ökosystem. Im Rahmen unserer Partnerschaft mit Enphase Energy haben wir alle Marktteilnehmer entlang der Wertschöpfungskette eingebunden. Endkund*Innen sehen ihre Energie- und damit Kosteneinsparung direkt in der Abrechnungsfunktion ihrer App“, erklärt ison-Geschäftsführer Sebastian Mahlow.
ison arbeitet mit der Enphase-Hardware und nutzt im Rahmen der Partnerschaft die Home Energy Management Lösung von Enphase, um eine optimierte Steuerung auf Basis von Energiemarktsignalen zu gewährleisten. Sobald die Marktpreise für einen Prosumer-Standort vorteilhaft sind, liefert ison die entsprechenden Signale für Batterie, Wechselrichter, Wärmepumpe oder EV. Das macht sich finanziell für Kund*Innen bemerkbar: Werden diese Flexibilitäten genutzt, verbessert sich die Rendite erheblich – laut Enphase Energy um bis zu vier Jahre. Das macht die Hardware deutlich attraktiver.
„Enphase Energy und ison zeigen, was mit einem vollständig integrierten Ansatz für Hausenergieanlagen möglich ist. Mit unseren branchenführenden Produkten und Dienstleistungen bieten wir Hausbesitzer*Innen, Installateuren und Energieversorgern einen maximalen Nutzen. Prosumer mit Enphase-Systemen sind in einem zunehmend demokratisierten Energiemarkt unabhängiger als je zuvor und können sowohl sparen als auch Geld verdienen“, sagt Marco Krapels, Vice President of International Sales bei Enphase Energy.
In den vergangenen Wochen wurde die Komplettlösung im Rahmen des LichtBlick Energy-as-a-Service Produktes laut Enphase Energy bei Kund*Innen erfolgreich installiert und in Betrieb genommen. Ein Exklusivitätsanspruch besteht nicht, so dass auch andere Hersteller die smarte Lösung künftig nutzen können. „Wir sind überzeugt, dass starke Partnerschaften einen echten Vorteil für die Energiewende im Haushaltsbereich sind und freuen uns auf weitere gemeinsame Integrationen. Keine kleinteiligen Einzellösungen mehr, sondern standardisierte Komplettlösungen aller beteiligten Marktteilnehmer“, so Mahlow.