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MWM Gasaggregate der Baureihe TCG 3016 können mit bis zu 25 Prozent Wasserstoffanteil betrieben werden

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Ab sofort hat MWM nach eigenen Angaben Aggregate der Baureihe TCG 3016 im Programm, die im Dauerbetrieb, bei Grundlastversorgung und im Spitzenlastbetrieb mit einem Wasserstoffanteil von bis zu 25 Prozent - beigemischt zum Erdgas - betrieben werden können. Weiterhin bietet MWM Nachrüstsätze an, um auch bei Bestandsanlagen die Beimischung von bis zu 25 Prozent Wasserstoff zu ermöglichen.

MWM Aggregate der Baureihe TCG 3016 können ab sofort mit einem Wasserstoffanteil von bis zu 25 Prozent betrieben werden.

Die Verwendung erneuerbaren Wasserstoffs als Brennstoff kann, so MWM, dazu beitragen, Treibhausgasemissionen zu senken. „Wir bieten unseren Kunden leistungsfähige Energielösungen auf Wasserstoffbasis an, die ihnen helfen, Treibhausgasemissionen zu reduzieren und nachhaltigere Energiequellen zu nutzen“, sagt MWM Direktor Tim Scott.

MWM Gasaggregate konnten nach Unternehmensangaben schon bisher mit einem Wasserstoffanteil von bis zu zehn Prozent betrieben werden und zeichnen sich in der dezentralen Energieerzeugung durch einen hohen Wirkungsgrad aus. MWM Aggregate sind, so der Hersteller, traditionell führend im Markt, wenn es um die Verwendung alternativer Gasarten zur Stromerzeugung geht. Sie können laut MWM mit einer Vielzahl an verschiedenen Biogasen betrieben werden, beispielsweise Faul-, Deponie- oder Klärgas.

Angesichts der sich zunehmend etablierenden Wasserstoffversorgungsinfrastruktur wird, so MWM, durch die Entwicklung und Markteinführung von Lösungen mit Wasserstoffbeimischung eine wachsende Nachfrage adressiert. Ziel von MWM ist es, der Kundschaft bei der Erreichung ihrer Klimaziele zu unterstützen, indem Produkte angeboten werden, die die Umstellung auf andere Brennstoffe erleichtern, die betriebliche Effizienz steigern und Emissionen reduzieren.

Quelle: Caterpillar Energy Solution GmbH (www.caterpillar-energy-solutions.de)

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