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Reform Transporter Muli T7 S und Muli T8 S jetzt mit EU-Stufe-IV-Motoren

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Dank zusätzlicher SCR-/AdBlue-Abgasnachbehandlung erfüllen die Motoren in den Reform Transportern Muli T7 S und Muli T8 S jetzt die Vorgaben der Abgasnorm EU Stufe IV. Darüber hinaus hat Reform das Design dieser Muli-Modelle durch die Anwendung des neuen Farbschemas modernisiert und den Bedienkomfort durch ein neues Kabineninterieur verbessert.

EU-Stufe-IV-Motoren, ein überarbeitetes Design und ein neues Kabineninterieur zeichnen die neue Generation der Reform Transporter Muli T7 S und Muli T8 S aus. Hintergrund / Montage: ltm-KE
In den Reform Transportern Muli T7 S und Muli T8 S kommt wie bisher ein 4-Zylinder-Motor des Typs VM-R 754 mit 80/109 kW/PS Leistung (Herstellerangabe ohne Angabe einer Norm) zum Einsatz. Die zusätzliche SCR-/AdBlue-Abgasnachbehandlung ermöglicht die Einhaltung der Vorgaben der Abgasnorm EU Stufe IV.
Der AdBlue-Tank mit 20 l Inhalt ist bei den Reform Transportern Muli T7 S und Muli T8 S neben dem jetzt 120 l fassenden Dieseltank angeordnet.
Das Kabineninterieur der Reform Transporter Muli T7 S und Muli T8 S präsentiert sich jetzt mit freundlicherem Farbton und überarbeitetem Armaturenbrett inklusive neuer, zentral angeordneter Anzeigeneinheit.

Wie in den bisherigen EU-Stufe-IIIB-Modellen kommt auch in der neuen Generation der Reform Transporter Muli T7 S und Muli T8 S ein 4-Zylinder-Motor des Typs VM-R 754 mit knapp 3 Liter Hubraum und einer Leistung (Herstellerangabe ohne Angabe einer Norm) von 80/109 kW/PS zum Einsatz. Zusätzlich zur gekühlten Abgasrückführung und dem selbstregenerierenden Partikelfilter sorgt nun ein SCR-/AdBlue-System für die Abgasnachbehandlung, so dass die Motoren der Abgasnorm EU Stufe IV entsprechen. Den 20 l fassenden AdBlue-Tank hat Reform unmittelbar neben dem Dieseltank – der statt wie bisher 82 l jetzt übrigens 120 l Inhalt bietet – angeordnet.

Die weitere technische Ausstattung der neuen Reform Transporter Muli T7 S und Muli T8 S entspricht jener der Vorgänger. So gibt es in Serienausstattung weiterhin das synchronisierte 16/8-Gang Gruppen-Wendegetriebe mit vorwählbarer Splittgruppe und 40 km/h Höchstgeschwindigkeit, das optional mit einer Kriechgruppe und dann 32 Vorwärts- und 8 Rückwärtsgängen ausgerüstet werden kann. Ebenso ist für Deutschland und Österreich nach wie vor eine Getriebevariante mit 50 km/h Endgeschwindigkeit auf Wunsch verfügbar. Wie bisher kann der Muli T7 S wahlweise mit einer mechanischen Vorderachsfederung mit Einzelradaufhängung bestellt werden, während der Muli T8 S serienmäßig über die HCS-Einzelradfederung (High Comfort Suspension) mit Niveauregulierung an der Vorderachse verfügt, die als Option auch für die Hinterachse lieferbar ist. Neu ist hingegen, dass die bislang dem Muli T8 S als Wahlausrüstung vorbehaltene Allradlenkung nun auch für den Muli T7 S optional angeboten wird.

Schwarze Farbakzente lassen das Design der Kabine und damit die kompletten neuen Muli T7 S und T8 S Modelle moderner erscheinen. Noch deutlicher von ihren Vorgängern unterscheiden sich die beiden neuen Mulis im Kabineninnenraum, den Reform deutlich überarbeitet hat. Nicht nur das triste Schwarz der Verkleidungen ist einem freundlichen Hellgrau gewichen. Vielmehr hat Reform das Armaturenbrett komplett neu gestaltet und einige Bedienelemente und Anzeigen neu angeordnet. Hervorzuheben ist hier die zentral angeordnete Anzeigeneinheit, die Fahrer*Innen über wichtige Betriebszustände wie Geschwindigkeit, Drehzahl, Betriebsstunden, Lenkungsarten und Flüssigkeitsstände informiert, ohne die Sicht nach vorne einzuschränken.

Quelle: ltm-KE, Bilder: REFORM-WERKE BAUER & CO Gesellschaft m.b.H. (www.reform.at)

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