Anzeige:
 
Anzeige:

Verschleißteile für höchste Anforderungen: Lemken führt neue Ersatzteillinien Dural und DuraMaxx ein

Info_Box

Artikel eingestellt am:
02.5.2019, 18:28

Quelle:
LEMKEN GmbH & Co. KG
www.lemken.com

4 Bilder zum Artikel:
Bildklick blendet Galerie ein.
Anzeige:
Anzeige:

Verschleißteile stellen einen wichtigen Wirtschaftsfaktor für landwirtschaftliche Betriebe dar und müssen daher passend zu den Standortbedingungen und zur beabsichtigten Flächenleistung gewählt werden. Um klar den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, teilt Lemken ab sofort seine Ersatzteile für Bodenbearbeitungsgeräte in die Linien Dural für Langlebigkeit und DuraMaxx für höchste Anforderungen ein.

Lemken ist Spezialist für die Bodenbearbeitung: Bei einer hohen Fertigungstiefe, die auch die Wärmbehandlung einschließt, ist die Entwicklung und Produktion von hochwertigen Verschleißteilen nach Unternehmensangaben seit jeher eine Kernkompetenz des deutschen Landmaschinenherstellers. Schon Mitte der 1980er Jahre wurde mit den Dural Pflugkörpern eine erste Verschleißteilgeneration unter eigenem Namen eingeführt. Dieser folgten vor rund 10 Jahren die DuraMaxx Körper aus besonders gehärtetem Stahl, mit denen sich die Standzeit laut Lemken um 150 % verlängert.

Seitdem hat Lemken das Angebot an besonders widerstandsfähigen Teilen auf den Bereich Stoppelbearbeitung ausgeweitet. So ist für den Grubber Karat neben Stahlscharen und aufgepanzerten Scharen inzwischen ein vollständiges Programm an Hartmetallteilen verfügbar. Auch die Scheiben der Kurzscheibenegge Rubin sind sowohl in der bewährten Standardqualität als auch hochvergütet für eine laut Lemken um bis zu 20 % längere Standzeit erhältlich. Da das Angebot an besonders leistungsfähigen Verschleißteilen kontinuierlich für die weiteren Gerätegruppen ausgebaut wird, vertreibt Lemken diese jetzt unter dem bekannten Namen DuraMaxx und übernimmt die Bezeichnung Dural für die langlebige Standardqualität.



Mehr über Lemken auf landtechnikmagazin.de:

Lemken erweitert Feldspritzenprogramm mit neuer Anhängefeldspritze Orion [31.12.19]

Mit der Orion stellt Lemken eine neue Anhängefeldspritze im 4.000-6.000-Liter-Segment vor, mit einem Aluminiumgestänge in Arbeitsbreiten von 24 bis 39 Meter und zahlreichen Features, die eine individuelle Konfiguration ermöglichen sollen. Das laut Lemken robuste und [...]

Lemken präsentiert Flachgrubber Koralin für die Stoppelbearbeitung [15.11.19]

Der neue Flachgrubber Koralin, der mit einer Kombination aus Scheiben und Zinken mit Gänsefußscharen arbeitet, wurde von Lemken für die ultraflache Stoppelbearbeitung und Einarbeitung von Zwischenfrüchten konzipiert und soll Unkraut zuverlässig auch in hohen Beständen [...]

Lemken bietet jetzt Sulky Düngerstreuer in eigenen Farben an [12.9.19]

Pünktlich zur Agritechnica 2019 geben Nicola Lemken und Julien Burel eine Handelspartnerschaft ihrer Unternehmen bekannt. Ab diesem November erweitert Lemken sein Portfolio und bietet Sulky Düngerstreuer im eigenen blauen Design an. Das Programm umfasst nach [...]
Weitere interessante Landtechnik-Berichte:

Kuhn stellt zweite Generation der Feldspritze METRIS vor [22.5.15]

Mit den Modellen METRIS 3202 und METRIS 4102 mit Fassungsvermögen von 3.200 beziehungsweise 4.100 l stellt Kuhn die zweite Generation der gezogenen Pflanzenschutzspritzen METRIS vor. Wie die bisherigen METRIS Anhängespritzen rüstet Kuhn auch die neuen Modelle mit [...]

Neue Version des selbstladenden BvL Futtermischwagens V-MIX Fill plus LS [29.10.19]

Bernard van Lengerich (BvL) zeigt auf der Agritechnica 2019 den selbstladenden Futtermischwagen V-MIX Fill plus LS in einer grundlegend überarbeiteten Version. Mit Modifikationen sowohl beim Schneid- und Mischprozess als auch bei der Futtervolage ist die neue Ausführung [...]

Stall der Zukunft – Lely-Technik ermöglicht automatisierten Betrieb [4.7.15]

Kürzlich hatte landtechnikmagazin.de die Möglichkeit, einen mit Lely-Technik automatisierten Kuhstall zu besichtigen. Herr Geßler, ein Milchviehhalter aus dem Sauerland, öffnete uns seine Stalltore und demonstrierte, dass sich Automatisierung nicht erst ab 1.000 Kühen [...]