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Kotte iTANK: Innovatives Füllstands- und Durchflussmengenmesssystem für Flüssigmisttankwagen

von und

Zur Agritechnica 2009 stellt die Firma Kotte Landtechnik das Füllstands- und Durchflussmengenmesssystem iTANK vor, das von der DLG Neuheitenkommission mit einer Silbermedaille ausgezeichnet wurde. iTANK ist für alle Flüssigmisttankwagen geeignet und modular aufgebaut. Es kann kundenspezifisch von der einfachen Füllstandsmessung bis hin zur kontinuierlichen Durchflussmengenmessung mit CAN-Bus Anbindung erweitert werden.

Sauber: Beim neuen iTANK-System von Kotte ist die Messflüssigkeit im Steigrohr durch je einen Membranbehälter am Behälterboden und im oberen Behälterbereich vom Flüssigmist getrennt. So ist eine Verschmutzung des Steigrohres dauerhaft ausgeschlossen und der Füllstand im Fass kann auch noch nach vielen Betriebsstunden problemlos abgelesen werden. Wer einmal ein verkrustetes oder von dicker Gülle komplett verstopftes herkömmliches Steigrohr zerlegen und reinigen musste, wird diese Tatsache zu schätzen wissen.
Dieses Schema zeigt den modularen Aufbau des Kotte Füllstands- und Durchflussmengenmesssystems iTANK. Der Grundaufbau besteht aus dem Steigrohr mit den beiden Ausgleichsmembranen. Ein interessantes Detail ist die Blende zur Schwingungsdämpfung. Die bei Schwimmersystemen durch Schwankbewegungen der Gülle im Tank oftmals sehr ungenaue Anzeige wird so beim Kotte iTANK-System umgangen.
Je nach Kundenwunsch kann das Kotte iTANK-System mit einem Messkopf mit Lichtschranke zur Realisierung einer Abschaltautomatik beim Befüllvorgang oder mit einem Lasersensor zur kontinuierlichen Füllstandsmessung ausgestattet werden. Durch die optionale Integration von Neigungssensoren im Messkopf und der hydrodynamischen Schwingungsdämpfung der Flüssigkeitssäule ist es möglich, mit der kontinuierlichen Füllstandsmessung auch die Ausbringmenge sicher zu erfassen.

Erfolgt die Füllstandsmessung bisher direkt über ein außen am Behälter angebrachtes Steigrohr oder ein Schwimmersystem im Behälter mit außerhalb liegender mechanischer Anzeige, so wird bei iTANK die Messflüssigkeit im Steigrohr durch je einen Membranbehälter am Behälterboden und im oberen Behälterbereich vom Flüssigmist getrennt. Eine Verschmutzung des Steigrohrs ist somit ausgeschlossen und eine visuelle Füllstandskontrolle ist durch den Bediener auch noch nach vielen Betriebsstunden möglich.

Auf Basis des Grundaufbaus kann das iTANK Messsystem um einen speziellen Messkopf am oberen Ende des Steigrohres erweitert werden. Der Messkopf wird kundenspezifisch mit einer Lichtschranke zur Realisierung einer Abschaltautomatik beim Befüllvorgang oder mit einem Lasersensor zur kontinuierlichen Füllstandsmessung ausgestattet. Durch die optionale Integration von Neigungssensoren im Messkopf und einer hydrodynamischen Schwingungsdämpfung der Flüssigkeitssäule ist es möglich, mit der kontinuierlichen Füllstandsmessung auch die Ausbringmenge sicher zu erfassen. iTANK bietet vorbereitete Schnittstellen zum SmartControl und zur Smart4Flow Funktion (Artikel hierzu in Kürze auf landtechnikmagazin.de) an und kann somit herkömmliche teure Durchflussmengenmesssysteme ersetzen. Für Nachrüstlösung und Fremdfabrikate wird optional auch eine ISOBUS-Schnittstelle angeboten.

Das von der DLG mit einer Agritechnica Silbermedaille prämierte Füllstands- und Durchflussmengenmesssystem iTANK und viele weitere Neuheiten zeigt Kotte auf der Agritechnica 2009 in Halle 15, Stand A 11.

Quelle: Kotte Landtechnik GmbH & Co. KG (www.kotte-landtechnik.de)

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