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Pöttinger mit neuem Heckmähwerk NOVACAT 352

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Pöttinger bringt zur Saison 2013 das neue NOVACAT 352 Heckmähwerk mit 3,46 m Arbeitsbreite auf den Markt. In Kombination mit einem 3 m oder 3,50 m breiten Frontmähwerk sind mit dem NOVACAT 352 Heckmähwerk 6,15 m beziehungsweise 6,55 m Arbeitsbreite möglich. Auch bei diesem neuen Modell ist, so Pöttinger, das zentrale Element die einzigartige, hydraulische Unterlenkerwippe, die einfaches Anhängen ohne lästiges Verdrehen der Hubwerksstreben garantieren soll.

Das neue Pöttinger Heckmähwerk NOVACAT 352 verfügt über eine Arbeitsbreite von 3,46 m. In Kombination mit einem 3 m oder 3,50 m breiten Frontmähwerk sind mit dem NOVACAT 352 Heckmähwerk 6,15 m beziehungsweise 6,55 m Arbeitsbreite möglich.

Mit der hydraulischen Unterlenkerwippe lässt sich der Anbaubock nach Herstellerangaben immer in die richtige, waagrechte Position bringen – unabhängig von der Geometrie des Traktorhubwerks. Dadurch erfolgt laut Pöttinger einerseits immer die richtige Entlastung und andererseits ist eine hohe Bodenfreiheit am Vorgewende (50 cm innen) und im Straßentransport möglich.

Für den Transport wird das Mähwerk um 90 Grad nach hinten geschwenkt. Das ermöglicht eine geringe Transporthöhe. Der doppelt wirkende Zylinder der Rückschwenkung dient zugleich auch als Anfahrsicherung. Stößt das Mähwerk auf ein Hindernis, weicht es nach hinten zurück. Dadurch kann das Mähwerk laut Pöttinger optimal vor schweren Schäden geschützt werden. Das neue NOVACAT 352 Mähwerk lässt sich hydraulisch entlasten. Am Mähwerksrahmen ist ein Manometer angebracht, auf dem sich der Entlastungsdruck nach Herstellerangaben leicht ablesen lässt und der bei Bedarf einfach über ein doppelt wirkendes Steuergerät angepasst werden kann. Somit soll ein gleichmäßiger Auflagendruck garantiert sein – die Grundvoraussetzung für optimale Futter- und Bodenschonung.

Um immer eine optimale Ausnutzung der Mähwerksarbeitsbreite zu garantieren, ist es auch beim NOVACAT 352 möglich, die Mäheinheit (Mittenaufhängung) an zwei verschiedenen Positionen des Auslegers zu montieren: für 3 m bzw. 3,50 m breite Frontmähwerke, mit großer Überlappung. Die Mäheinheit wird über einen kleinen Zylinder stabilisiert, so dass nach Herstellerangaben kein Auspendeln erfolgt. Das soll das Wenden erleichtern und für Sicherheit und Stabilität im Vorgewende und Transport sorgen.

Beim neuen NOVACAT 352 Heckmäher hat Pöttinger nach eigenen Angaben auch auf die Wartungsfreundlichkeit geachtet: die Gelenkwellen haben hohe Schmierintervalle (150 h) und die Zugänglichkeit zum Mähbalken soll durch eine großzügige Schutzklappung optimal möglich sein, so dass sich die Klingen schnell und einfach wechseln lassen.

Der neue NOVACAT 352 Heckmäher bietet laut Pöttinger auch die richtige Schwadformung für alle Einsatzverhältnisse. Grundsätzlich stehen vier Möglichkeiten der Schwadformung zur Verfügung: Breitablage ohne Schwadscheiben, Schwadscheibe außen (optional), beidseitige Schwadscheiben oder Zusatzschwadscheiben.

Quelle: Alois Pöttinger Maschinenfabrik GmbH (www.poettinger.at)

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