• Agritechnica 2025   • Traktoren   • Erntemaschinen   • Bodenbearbeitung   • Bestellung und Pflege   • Düngung und Pflanzenschutz   • Grünland und Futterernte   • Hof- und Stalltechnik   • Forst, Garten und Kommune   • NawaRo und erneuerbare Energie   • Sonstige Landtechnik   • Landtechnik allgemein   • DLG Testberichte   • Vereine und Hobby   • Geschichte und Geschichten   • Messen und Veranstaltungen   • Mitteilung der Redaktion   • Agritechnica Neuheiten Archiv   • Artikel nach Hersteller/Marke 
 
 Los!

Pöttinger stellt neuen Zweikreiselschwader TOP V 6520 C vor

von

Mit dem TOP V 6520 C erweitert Pöttinger sein Programm um einen kompakten Zweikreiselschwader mit Mittenablage ohne eigenes Fahrwerk. Der neu entwickelte Schwenkbock führt den Schwader bei Kurvenfahrten spurtreu hinter dem Traktor.

Ein neu entwickelter Schwenkbock führt den neuen Zweikreiselschwader Pöttinger TOP V 6520 C bei Kurvenfahrten spurtreu hinter dem Traktor.

Die Arbeitsbreite des neuen Zweikreiselschwader Pöttinger TOP V 6520 C kann mechanisch zwischen 5,9 und 6,5 m eingestellt werden. Je nach Einstellung entstehen Schwadbreiten von 1 bis 1,6 m, sodass sich der Schwader an unterschiedliche Ernteverfahren und Aufnahmeleistungen anpassen lässt. Auch beim Transport wurde auf eine kompakte Bauweise geachtet: In Transportstellung liegt der Schwerpunkt nahe am Traktor.

Für die nötige Laufruhe sollen mechanische Dämpfungsstreben mit hoher Zentrierkraft sorgen. Sie begrenzen seitliche Pendelbewegungen und verhindern zugleich, dass der Schwader bei Bergabfahrten zum Auflaufen neigt. Am Vorgewende wird die Maschine über das Traktorhubwerk ausgehoben und selbsttätig in die Mittelstellung geführt. Die große Bodenfreiheit erleichtert dabei das Wenden und reduziert das Risiko, bereits abgelegte Querschwade zu überfahren.

Die Bodenanpassung erfolgt dreidimensional über die bewegliche Aufhängung der beiden Kreisel. Optional lässt sich der neue TOP V 6520 C mit einem direkt am Anbaubock montierten MULTITAST-Rad ausrüsten. Es führt den Schwader über Bodenunebenheiten und unterstützt damit eine konstante Arbeitshöhe. Ergänzend gleichen Tandemachsen Unebenheiten aus und tragen auch bei höherer Fahrgeschwindigkeit zu einem ruhigen Lauf der Maschine bei. Eine möglichst präzise Führung der Zinken soll dabei die Aufnahme von Erde und damit den Rohascheeintrag in das Futter begrenzen.

Quelle: ltm-ME, Bild: PÖTTINGER Landtechnik GmbH (www.poettinger.at)

Diesen Artikel teilen:

Dieser Artikel gefällt Dir? Dann unterstütze uns doch über die Kaffeekasse!

#Pöttinger