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DeLaval verkauft mehr als 2.500 Futterstationen in einem Jahr

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DeLaval hat europaweit binnen eines Jahres mehr als 2.500 Futterstationen des neuen Typs FSC40 und FSC400 verkaufen können. Während Ende der 90iger Jahre ein Markttrend hin zu einphasigen Totalmischrationen zu verzeichnen war, findet in den letzten Jahren zunehmend ein Umdenken statt.

DeLaval konnte innerhalb eines Jahres mehr als 2.500 Futterstationen des neuen Typs FSC40 und FSC400 – hier in einem Stall mit DeLaval VMS Melkroboter – verkaufen.
Als einen der Vorteile der Futterstationen FSC 40 und FSC 400 nennt DeLaval die Dribbeldosierung in Fressgeschwindigkeit die dafür sorgt, dass sich keine Futtermengen in der Schale aufbauen – ranghohe Kühe haben so keinen Anreiz, rangniedrige Jungkühe aus der Abrufstation zu verdrängen.

Einphasige Mischrationen unter Leistungsbedingungen erfordern hohe Kraftfutteranteile in der Mischung – dieses ist unter heutigen Kraftfutterkosten und Milchgelderlösen nicht mehr tragbar. Zudem führen hohe Energiedichten in der Ration gegen Ende der Laktation zum Aufbau von Körperfett mit allen verbundenen Problemen wie Abkalbeschwierigkeiten und Stoffwechselproblemen wie Ketose in der Folgelaktation. Zudem finden zunehmend Futterzusatzstoffe, z.B. Propylenglycol, in der Fütterung der frischlaktierenden Kühe Verwendung, die aber aus Kostengründen nicht mit der „Gieskanne“ über die Herde verteilt werden können.

All dies hat zu einer Renaissance der Kraftfutterabrufstationen geführt, die das tierindividuelle Ausfüttern mehrerer Futterkomponenten erlauben. Arbeitserleichternd kommt hinzu, dass das ALPRO System erlaubt, Zusatzfuttermittel wie Propylenglycol nach einem bestimmten Zeitraum automatisch wieder abzusetzen, wenn kein leistungs- oder gesundheitsfördernder Effekt mehr zu erwarten ist. Gleichzeitig liefert das Fütterungssystem durch Futterabruflisten und -alarme, oft in Verbindung mit einer Milchmengenerfassung und/oder einer stundengenauen Aktivitätsmessung wichtige Hinweise zur Tiergesundheit.

DeLaval Kraftfutterabrufstationen bieten laut Hersteller zudem den Vorteil, dass über das bewährte Gleitzeit-Futteransparverfahren nie feste Futterstarts für alle Tiere auftreten können, so dass Stress und Verdrängungen selbst bei hoher Auslastung der Futterstation vermieden werden können. Die Dribbeldosierung in Fressgeschwindigkeit soll dafür sorgen, dass sich keine Futtermengen in der Schale aufbauen – ranghohe Kühe haben so keinen Anreiz, rangniedrige Jungkühe aus der Abrufstation zu verdrängen.

Die DeLaval Futterstationen FSC 40 und FSC 400 gehören zum DeLaval Smart Farming Konzept. Dies ist eine Initiative von DeLaval, die 2008 gestartet wurde und das Ziel hat, die Entwicklung vom reinen Management des Melkens zur Optimierung des gesamtbetrieblichen Managements durch die Entwicklung von neuen Entscheidungshilfen und Automationstechnologien zu beschleunigen.

Quelle: DeLaval GmbH (www.delaval.com)

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