Häufig stellt sich bei der Fütterungsfrage die Problematik größerer Restmengen in den Ansaugsystemen. Dabei entstehen einerseits Hygienemängel, und zum anderen wird Futter verschwendet. Beide Faktoren müssen, so WEDA, in der modernen Schweinehaltung keine Rolle mehr spielen.
Das Problem wird laut Hersteller durch das neue WEDA-System WD 15-4 gelöst: Durch die intelligente Anordnung der Ventile direkt auf der Pumpe gibt es keine Vermischung mehr im Ansaugsystem. Beim Umschalten von Futter auf Wasser ist sofort ein eindeutiges Medium in der Pumpe und nicht wie bisher ein Gemisch aus Wasser und Futter, das die Leitungen belastet oder verunreinigt. Dadurch steigt der Hygienestatus.
Weiterhin gibt es laut WEDA keine Futterverschwendung mehr: Die Futterersparnis gegenüber anderen Systemen liegt bei über 1.300 Kilogramm im Monat, wenn man 5,79 Liter Restmenge, 10 Fütterungen und 3 Rezepte zugrunde legt. Das heißt laut WEDA, dass in der Praxis durchaus noch höhere Futtereinsparungen möglich sind; vor dem Hintergrund der stabil hohen Futtermittelpreise ein wichtiges Kriterium.