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Das Wachstum geht weiter - Erneut ein Rekordjahr für Horsch

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Die HORSCH Maschinen GmbH bleibt auf Erfolgskurs und schließt das Geschäftsjahr 2006 mit einem erneuten Rekordergebnis ab. Der Gesamtumsatz liegt bei 70,4 Mio. Euro und übertrifft damit das Vorjahresergebnis von 57,4 Mio. um 23 Prozent. Damit setzt sich der Unternehmenstrend der letzten Jahre fort, in denen immer ein zweistelliges Umsatzwachstum erreicht wurde. „63 % unseres Umsatzes haben wir im Ausland gemacht, 37 % im deutschen Markt. Die Länder mit den größten Umsätzen waren England, Frankreich und Skandinavien. Nach Produkten aufgeteilt kommen 67 % des Umsatzes aus der Sätechnik und 34 % aus der Bodenbearbeitung“, so Geschäftsführer Michael Horsch. Der Umsatz der Firmen Horsch Anderson in South Dakota/USA und Horsch Agro Soyuz in der Ukraine ist in den 70,4 Mio. Euro noch nicht mit eingerechnet. Sie produzieren Maschinen für Bodenbearbeitung und Aussaat bis 18 m Arbeitsbreite speziell für die Anforderungen der Betriebe in diesen Regionen.

Auch 2007 will sich HORSCH weiter auf seine Kernprodukte Pronto-Sätechnik...
... und Terrano-Bodenbearbeitung konzentrieren.

Durch das Unternehmenswachstum in den letzten Jahren ist der Produktionsstandort in Schwandorf, mit der erst im Jahre 2002 neu gebauten Fertigungshalle sehr gut ausgelastet. Für weiteres Wachstum sind zusätzliche Kapazitäten erforderlich, die mit einem hochmodernen Werk in Ronneburg bei Gera in Thüringen geschaffen werden. Die Produktion dort ist bereits gestartet. Die Offizielle Eröffnung ist bei einem Festakt mit Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus am 22. Mai. Am Tag darauf ist das Ronneburger Horsch Werk dann für alle zu besichtigen bei einem großen Tag der offenen Tür. Direkt an der Autobahn A4 in der Nähe des Hermsdorfer Kreuzes wurden auf 9,5 ha Fläche 15,6 Mio. € investiert. Die überbaute Fläche ist mit 15.000 m² in etwa so groß sein wie 3 Fußballfelder.

„Wir freuen uns sehr über die aktuelle Auftragslage, sie ist so gut wie nie“, sagt Geschäftsführer Michael Horsch. „Daher rechnen wir auch in diesem Jahr mit einem zweistelligen Umsatzplus. Die Entscheidung in Ronneburg in eine neue Produktionsstätte zu investieren fiel genau im richtigen Moment.“

Besonders konzentriert sich Horsch weiter auf seine Kernprodukte – die Bodenbearbeitung Terrano und die Sätechnik Pronto - sowie die Kernmärkte, die weiter ausgebaut werden. Wie in Deutschland setzt Horsch dort auf Schulungen und perfekten Service. Die konservierende Bodenbearbeitung und Mulchsaat wird sich aus ökonomischen und politischen Gründen weiter durchsetzen. So sieht sich HORSCH als Partner der Landwirte, damit diese den gestellten Anforderungen mit dem Einsatz modernster Technik gerecht werden können. „Für die Agritechnica Mitte November haben wir dann auch bereits einen Trumpf fürs nächste Jahr in der Hand“, so Michael Horsch.

Quelle: HORSCH Maschinen GmbH (www.horsch.com)

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