Wie sein schwarzes Pendant PRISMA PVT RBX kombiniert die RED-Variante ein Doppelglas-PV-Modul und einen Rollbond-Wärmetauscher, kann sowohl Strom als auch Wärme erzeugen und wurde für den Einsatz mit Solewärmepumpen konzipiert. Das KI-optimierte Kanalsystem zwischen den Aluminiumblechen sorgt laut Hersteller für einen optimalen Wärmetransfer aus der Umgebungsluft. Dabei besteht das RED-Modul aus 144 monokristallinen TopCon-Zellen, die laut TWL-Technologie 400 Watt elektrisch und maximal 1.100 Watt thermisch leisten. Dank der Plugin-Schnellverbinder lassen sich die Panzerschläuche schnell und werkzeugfrei montieren.
„Es gibt zwar keine einheitlichen Vorschriften oder Gesetze, aber zahlreiche Gemeinden und Denkmalämter empfehlen bei rotgedeckten Dächern wie beispielsweise Kirchen den Einsatz von roten Solarmodulen“, erklärt PVT-Produktmanager Christian Holst und ergänzt: „Bei historischen Gebäuden ist die optische Einbindung von Solartechnik oft eine besondere Herausforderung. Mit dem PRISMA PVT RBX RED möchten wir Hürden überwinden und Gemeinden und Gebäudeeigentümern neue Möglichkeiten eröffnen, Strom und Wärme auf dem eigenen Dach zu gewinnen und die Dekarbonisierung historischer Gebäude voranzubringen.“
Die TWL-Technologie GmbH stellt ihren neuen RED-Kollektor und ihr bewährtes Gesamtkonzept, das aus dem PRISMA PVT RBX, einer Wärmepumpe und einem Effizienz-Kombispeicher besteht, vom 24. bis zum 26. November 2026 auf der internationalen Fachmesse HeatExpo aus. Besucher:innen finden das Unternehmen auf dem Messegelände in Dortmund am Stand 4.G14.