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Die neue Claas Mähdrescher-Baureihe TRION – Daten und Details

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Artikel eingestellt am:
26.9.2021, 7:30

Quelle:
ltm-KE und ltm-ME

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Claas führt mit den TRION 500, 600 und 700 neue Schüttler- und Hybrid-Mähdrescher im mittleren Leistungssegment ein. Unter anderem durch die verschiedenen Abscheidesysteme, einen schnellen Fruchtwechsel und diverse Ausstattungsmöglichkeiten respektive -varianten, soll die neue Mähdrescher-Baureihe TRION die passende Maschine für zahlreiche Märkte und betriebliche Anforderungen bieten.

Angetrieben werden alle neuen Claas TRION Mähdrescher von 6-Zylinder-Reihen-Motoren von Cummins mit 6,7 l (B6.7) respektive 8,9 l Hubraum (L9), die die EU-Abgasnorm der Stufe V erfüllen. Im TRION 520 leistet der Cummins B6.7 nach ECE R 120 Claas zufolge maximal 190/258 kW/PS, in den Modellen TRION 530 und TRION 640 225/306 kW/PS. Ab dem TRION 650 kommt der Cummins L9 zum Einsatz, der in diesem Modell laut Claas eine Maximalleistung (nach ECE R120) von 260/354 kW/PS, in den TRION 710 sowie TRION 720 von 270/367 kW/PS, in den TRION 660 sowie TRION 730 von 300/408 kW/PS und im TRION 750 von 320/435 kW/PS liefert. Die Serienausstattung aller neuer Claas TRION umfasst eine Kraftstoffverbrauchsmessung und das Motormanagement DYNAMIC POWER, das nach Herstellerangaben den Kraftstoffverbrauch um bis zu 10 % reduzieren soll. Der Kraftstofftank fasst bei den TRION 500 und 600 standardmäßig 600 l und lässt sich optional auf 800 l erhöhen. Bei den Claas TRION 700 beziffert Claas das Standardvolumen mit 800 l und ermöglicht auf Wunsch eine Erhöhung auf 1.000 l. Das Volumen des Harnstofftankes gibt Claas mit 80 l für die TRION 500/600 und mit 100 l für die TRION 700 an. Claas unterstreicht außerdem, dass der Cummins L9 seine maximale Leistung bereits bei einer Nenndrehzahl von 1.900 U/min liefere, auf der Straße sogar schon bei 1.600 U/min. Der Motorölwechsel ist nach Unternehmensangaben bei allen Claas TRION nach 500 Betriebsstunden, der Hydraulikölwechsel nach 1.000 Betriebsstunden fällig.
Bekanntermaßen ist Dreschen eine staubige Angelegenheit, weshalb Claas bei den neuen TRION ein besonderes Augenmerk auf die Frischluftzufuhr richtet. Die Frischluftzufuhr erfolgt von oben und die Ansaugflache des Lufteinlasses wird kontinuierlich aktiv gereinigt. Zusätzlich zeichnet eine Reinigungsbürste für ein sauberes Kühlersieb verantwortlich und ein Reinigungshäcksler verhindert das verstopfen der Staubabsaugung. Und wenn doch Handarbeit nötig wird, ermöglichen drei Anschlusspunkte für den Druckluftkompressor eine schnelle Reinigung direkt auf dem Feld.

Der Name (von griechisch tria = drei) der neuen Claas TRION Mähdrescher resultiert letztlich aus der Modellvielfalt: Drei Baureihen, drei Fahrwerksoptionen. Claas bietet die meisten TRION Modelle (außer 520, 640 und 710) als Standard-Mähdrescher, mit MONTANA Fahrwerksausgleich oder mit TERRA TRAC Raupenlaufwerken an; die kleinsten Modelle der Baureihen sind ausschließlich als Standard-Mähdrescher erhältlich.
Die TRION MONTANA wurden für die Ernte in hügeligen Gebieten konzipiert und bieten Claas zufolge bis zu 20 % Seitenhangausgleich. Dafür zeichnet nicht zuletzt der MONTANA Einzugskanal verantwortlich, der auf Wunsch mit zwei senkrechten Zylindern für die AUTO CONTOUR Steuerung ausgestattet ist. Die Option MULTI CONTOUR umfasst zusätzlich einen liegenden Zylinder zur hydraulischen Schnittwinkelanpassung, womit laut Claas ein automatischer Längsausgleich von bis zu 6 % ermöglicht wird. MULTI CONTOUR steuert den Schwenkrahmen, die Schnittwinkelverstellung und alle bekannten AUTO CONTOUR Funktionen abhängig von der Achsstellung. Die MONTANA Vorderachse bietet nach Unternehmensangaben bis zu 18 % Hangausgleich und eine optionale elektrohydraulische Differenzialsperre für mehr Traktion. Apropos Traktion: Diese soll durch den POWER TRAC Allradantrieb weiter gesteigert werden. Die MONTANA Vorderachse lässt sich auf zwei Arten einstellen: Mit der Einstellung »Maximaler Hangausgleich« wird der komplette Verstellweg der Vorderachse genutzt, mit der Einstellung »Konstanter Schnittwinkel« der Verstellweg der Vorderachse beschränkt und stattdessen der eingestellte Schnittwinkel priorisiert um beispielsweise Lagergetreide, niedrig wachsende Hülsenfrüchte oder Leguminosen zu ernten. Und für saubere Arbeit ist der TRION MONTANA mit der automatischen Anpassung der Gebläsedrehzahl AUTO SLOPE und einer aktiven Quersteuerung des Obersiebs (3D-Reinigung) bestellbar.
Die TERRA TRAC Raupenlaufwerke sind in den drei Breiten 635 mm, 735 mm und 890 mm erhältlich, die Claas zufolge zu einer Außenbreite des TRION von unter 3,29 m, 3,49 m respektive 3,79 m führen. Das breiteste Laufband ist zusätzlich zur Standard-Ausführung auch im Speichendesign und als spezielles Reislaufband erhältlich. Die mögliche Höchstgeschwindigkeit auf der Straße beziffert Claas mit 30 km/h, in Serie beträgt die Höchstgeschwindigkeit 20 km/h. Neben der besseren Traktion bei Nässe und dem höheren Fahrkomfort ist der verringerte Bodendruck das vielleicht wichtigste Argument für ein Raupenlaufwerk: Claas beziffert diesen mit bis zu 66 % geringer als bei Radmaschinen.

Die drei Modellreihen innerhalb der Serie TRION, TRION 500, TRION 600 und TRION 700 unterscheiden sich hinsichtlich des verwendeten Drusch- beziehungsweise Abscheidesystems. So handelt es sich bei den TRION 500 um Fünfschüttler-Mähdrescher mit APS WALKER Drusch-/Abscheidesystem, während die TRION 600 mit APS WALKER Drusch-/Abscheidesystem mit sechs Hordenschüttlern ausgestattet sind. Bei den TRION 700 findet hingegen das APS HYBRID Drusch-/Abscheidesystem mit ROTO PLUS Einzelrotor (TRION 710, 720 und 730) respektive ROTO PLUS Doppelrotor (TRION 750) zur Restkornabscheidung Verwendung. Das APS Dreschwerk ist bekannt und vom grundsätzlichen Aufbau, mit einer laut Hersteller 450 mm durchmessenden Vorbeschleuniger- und einer Dreschtrommel mit laut Claas 600 mm Durchmesser, in allen neuen TRION Mähdreschern identisch. Unterschiede gibt es jedoch bei der Kanalbreite, die Claas mit 1.420 mm für die TRION 500 Fünfschüttler- und 700 Hybrid-Mähdrescher sowie mit 1.700 mm für die TRION 600 Fünfschüttler-Maschinen beziffert. Claas erhebt den Anspruch, dass die neuen TRION Mähdrescher für zahlreiche Anbauregionen weltweit geeignet sind. Um dem Rechnung zu tragen, rüstet der Hersteller das Dreschwerk mit dem MULTICROP Vorkorb aus, der sich für eine Vielzahl an Druschfrüchten eignen soll und dessen drei Segmente sich bei Bedarf laut Claas einfach durch die Steinfangmulde tauschen lassen. Ebenso stehen für den Hauptkorb je nach Einsatzanforderungen verschiedene Korbsegmente zur Verfügung, wobei ein Korbsegment wahlweise als Wechselsegment ausgeführt werden kann. Komfortabel von der Kabine aus werden die Drehzahlen aller drei Trommeln synchron per CEBIS verstellt. Ebenfalls über das CEBIS können Vor- und Dreschkorb parallel und synchron verstellt werden. Um Blockaden und Beschädigungen durch Fremdkörper zu vermeiden, rüstet Claas das APS Dreschwerk mit einer hydraulischen Überlastsicherung aus, die es überdies ermöglichen soll, den TRION Mähdrescher stets an der Leistungsgrenze zu fahren.
Die Schüttler-Modelle stattet Claas serienmäßig mit dem MULTIFINGER SEPARATION SYSTEM (MSS) aus. Dieses soll die Strohmatte gleichmäßig auflockern und so insbesondere bei hoher Strohfeuchte oder Durchwuchs die Abscheideleistung steigern. Die Gesamt-Abscheidefläche beziffert Claas für die TRION 500 mit 6,25 m², für die TRION 600 mit 7,48 m². In den TRION 700 setzt Claas für die Sekundärabscheidung auf das ROTO PLUS System, das bei den Modellen TRION 720 und 730 mit einem Einzelrotor arbeitet, dessen Länge mit 4.200 mm und dessen Durchmesser mit 570 mm angegeben ist. Im TRION 750 arbeiten zwei Rotoren mit laut Claas jeweils 4.200 mm Länge und 445 mm Durchmesser. Die Rotordrehzahl kann bei allen TRION-Hybrid-Modellen von der Kabine aus und unabhängig vom Dreschwerk stufenlos laut Claas zwischen 400 und 1.000 U/min variiert werden. Zudem gibt es beim TRION 750 eine hydraulische Rotorklappenverstellung, die es ermöglicht, bis zu vier Rotorsegmente zu schließen, um die Siebkastenbelastung bei trockenem Stroh zu reduzieren; bei den Modellen TRION 720 und 730 erfolgt dies manuell und optional hydraulisch.
Alle neuen Claas TRION Mähdrescher verfügen über die laut Claas hocheffiziente JET STREAM Reinigung mit Turbinengebläse, hydraulischem Gebläsevariator und doppelt druckbelüfteter erster Fallstufe für die Vorreinigung. Die Gesamt-Siebfläche ist mit 5,1 m² beim TRION 500 und 600 beziehungsweise 5,8 m² beim TRION 600 angegeben. Auf Wunsch ist eine Ausstattung der Schüttler-Mähdrescher mit 3D- respektive der Hybrid-Mähdrescher mit 4D-Reinigung möglich, die am Seitenhang für eine gleichmäßige Beschickung der Siebe sorgt. Zusätzlich gibt es als Option das Assistenzsystem AUTO SLOPE, das bei der Ernte im kuppierten Gelände die Gebläsedrehzahl für eine optimale Reinigungsleistung automatisch anpasst.
Die serienmäßigen Korntank-Volumina sind abhängig vom Modell. So beziffert Claas die Korntank-Kapazität im Serienzustand für den TRION 520 mit 8.000 l, für den TRION 530 (alle Ausführungen) und 640 mit 9.000 l, für den TRION 650 (alle Ausführungen), 660 TERRA TRAC, 710, 720 MONTANA und 720 TERRA TRAC mit 10.500 l, für den TRION 660 MONTANA, 730 (alle Ausführungen) und 750 MONTANA mit 11.000 l sowie für den TRION 750 und 750 TERRA TRAC mit 12.000 l. Wahlweise kann der TRION 530 (alle Ausführungen) mit 10.500 l Korntank-Volumen bestellt werden und für die Modelle TRION 720 TERRA TRAC, 730 und 730 TERRA TRAC gibt es auf Wunsch einen Korntank mit 12.000 l Fassungsvermögen.
Die serienmäßige Entleerleistung gibt Claas für die TRION 500 Modelle mit 90 l/min und für die TRION 600 und 700 Mähdrescher mit 110 l/min an. Als Option gibt es für die TRION 500 110 l/min und für die TRION 600 und 700 130 l/min laut Hersteller. Der Schwenkwinkel des Auslaufrohres von laut Claas 105° soll für eine hervorragende Sicht auf die Tülle beim Abtanken ermöglichen, die sich durch die optionale PROFI CAM, die eine direkte, weitwinkelige Sicht in den Anhänger oder Aufbau des Transportfahrzeugs ermöglicht, nochmals verbessern lässt. Eine weitere Option ist die Schwenktülle, die sich per CMOTION Multifunktionsgriff verstellen lässt.
Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen der neuen Claas Mähdrescher Serie TRION gibt es beim Strohhäcksler: Serienmäßig kommt der TRION 520 gänzlich ohne diese Ausstattung und auf Wunsch mit STANDARD CUT Häcksler inklusive Streublechverteiler sowie 52 Messern oder wahlweise mit dem SPECIAL CUT Häcksler inklusive Streublechverteiler und 72 Messern. Der SPECIAL CUT Häcksler inklusive Streublechverteiler und 72 Messern ist beim TRION 530 (alle Ausführungen) sowie bei allen TRION 700 Serie, wobei für die 700er TRION als Option dieser Häcksler auch mit Radialverteiler angeboten wird. Der TRION 640 verfügt im Serienzustand über keinen Strohhäcksler, kann jedoch otional mit dem STANDARD CUT Häcksler inklusive Streublechverteiler und 64 Messern oder dem SPECIAL CUT Häcksler mit Streublechverteiler und 88 Messern sowie dem SPECIAL CUT Häcksler mit Radialverteiler und ebenfalls 88 Messern bestellt werden. Die Modelle TRION 650 und 660 (jeweils alle Ausführungen) verfügen serienmäßig über den SPECIAL CUT Häcksler mit Streublechverteiler und 88 Messern und können wahlweise mit dem SPECIAL CUT Häcksler mit Radialverteiler und identischer Messeranzahl ausgerüstet werden. Ein Spreuverteiler ist beim TRION 750 Serie und für alle übrigen TRION als Option verfügbar. Wunschausstattung bei allen neuen Claas TRION Mähdreschern ist die automatische Wurfrichtungsanpassung, die bei Seitenwind und in Hanglagen automatisch und abhängig von der eingestellten Empfindlichkeit die Wurfrichtung anpasst.

Für die neuen TRION Mähdrescher bietet Claas eine breite Palette an Schneidwerken bis maximal 9 m (TRION 500), 10 m (TRION 600) beziehungsweise 12 m (TRION 700) an. Zur Verfügung stehen CERIO Schneckenschneidwerke mit festen Tisch, VARIO Schneidwerke, CONVIO Draperschneidwerke und klappbare Schneidwerke. Für die Ernte bodennaher Kulturen wie etwa Erbsen oder Sojabohnen besteht die Wahl zwischen der MAXLEX Serie mit Einzugsschnecke und dem CONVIO FLEX Draper, beide mit flexiblem Tisch. Selbstverständlich werden auch die CORIO Maispflücker bis maximal acht (TRION 500 und 600) respektive zwölf Reihen (TRION 700) sowie die SUNSPEED Vorsätze für den Drusch von Sonnenblumen bis maximal 16 Reihen (alle TRION) angeboten. Für Komfort sorgt beim neuen Claas TRION die automatische Vorsatzerkennung, dank der der jeweilige Vorsatz vom Mähdrescher erkannt wird und die erforderlichen Einstellungen automatisch angepasst werden.
Den Schrägförderer liefert CLaas wahlweise mit festem, mechanisch verstellbarem oder hydraulisch von der Kabine aus verstellbarem Schnittwinkel. Weitere Optionen sind ein Gurtbandförderer statt des Kettenförderers und eine offene oder geschlossene Umlenkwalze. Serienmäßig sind hingegen die hydraulische Vorsatzreversierung und die neue Funktion »langsames Einziehen«.

Die neugestaltete Komfort-Kabine der Claas TRION will vor allem mit einem großzügigen Platzangebot (besonders im Kopf- und Fußbereich) überzeugen – die schmale Lenksäule, optionale Fußrasten und ein optional beidseitig um 30° drehbarer Sitz (auf Wunsch auch als Premiumledersitz) sollen auch lange Druschtage zum Vergnügen machen. Das Klimatisierungskonzept wartet mit einer neuen Luftführung auf, in zahlreichen, wahlweise erhältlichen, großen Stauräumen lassen sich Utensielien verwahren und die optionale aktiv gekühlte 30-l-Kühlbox unter dem Sozius hält (möglicherweise) Erfrischungen bereit. Freitragende Spiegelarme, größere Front- und Seitenscheiben sowie schmalere A-Holme verbessern die Sicht und ein großes Korntanksichtfenster erleichtert die Kontrolle des Erntegutes. Das 12-Zoll-CEBIS-Terminal verfügt Claas zufolge über einen kontraststarken HD-Bildschirm und lässt sich unabhängig von der Armablage ergonomisch anpassen.
Die neuen Claas TRION lassen sich mit vier unterschiedlichen automatischen Lenksystemen bestellen: Dem »LASER PILOT«, der sich an der linken Bestandskante orientiert, dem »FIELD SCANNER«, der durch optisches Abtasten vom Kabinendach aus linke und rechte Bestandskanten sowie Fahrgassen erkennt, dem »AUTO PILOT«, der in der Körnermaisernte von den CORIO und CORIO CONSPEED Pflückern gelenkt wird und dem »GPS PILOT« mit satellitenbasierter Navigation. Für dieses Lenksystem hat Claas das CEMIS 1200 Terminal (12 Zoll) mit 2D- und 3D-Anzeige, Online-Taskmanagement, vernetzter Dokumentation, Ertragskartierung und Ertragsanzeige im Sortiment.

Je nach persönlichem Bedarf können die neuen Claas TRION Mähdrescher mit umfangreichen CEMOS AUTOMATIC und CEMOS DIALOG Elektronikfunktionen respektive Assistenzsystemen ausgerüstet werden: AUTO CROP FLOW erkennt bespielsweise Lastspitzen an Primär- und Sekundärabscheidung sowie am Motor, und drosselt bei Bedarf den Materialfluss in das Dreschwerk, während CRUISE PILOT der automatischen Regelung der Vorfahrtgeschwindigkeit dient. CEMOS AUTO CLEANING passt die Gebläsedrehzahl sowie die Sieböffnungen von Ober- und Untersieb, CEMOS AUTO THRESHING passt Dreschkorbabstand und Drehzahl des APS Dreschwerks und CEMOS AUTO SEPARATION passt beim TRION mit APS HYBRID die Rotordrehzahl und die Stellung der Rotorklappen automatisch an wechselnde Drusch- beziehungsweise Erntebedingungen an.

Laut Claas können die neuen TRION Schüttler- und Hybridmähdrescher in den europäischen Märkten ab sofort zur Ernte 2022 bestellt werden. Die Einführung in Nordamerika und Russland ist nach Unternehmensangaben mittelfristig ebenfalls geplant. Die TUCANO Baureihen 300, 400 und 500 werden laut Claas in Russland bis zur Einführung des TRION in vollem Umfang weiter gefertigt und vertrieben.

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