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Neuausrichtung INTERVITIS INTERFRUCTA: Nächster Termin im Februar 2022

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Artikel eingestellt am:
08.6.2019, 7:27

Quelle:
Landesmesse Stuttgart GmbH, Bild: Deutscher Weinbauverband
www.intervitis-interfructa.de

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Die Projektverantwortlichen der INTERVITIS INTERFRUCTA haben das Konzept der Messe für Weinbau, Kellerwirtschaft und Brennereitechnik überarbeitet und ändern sowohl Turnus (zukünftig dreijährig) als auch den Termin (vormals im Herbst, zukünftig im Frühjahr).

Als internationale Plattform steht die INTERVITIS INTERFRUCTA seit jeher für den Austausch von Wissenschaft, Politik und Praxis. Führende Hersteller bilden den Kern der Veranstaltung und präsentieren dort ihre neuesten Entwicklungen für den Weinsektor. Nun passen die Verantwortlichen nicht nur den Turnus der Leitmesse, sondern auch das zugrunde gelegte Konzept an die Bedürfnisse der Branche an. Der neue Auftritt ist das Ergebnis zahlreicher Gespräche mit dem Messebeirat, den Hochschulen und führenden Herstellern seit der INTERVITIS INTERFRUCTA 2018.

Die Projektverantwortlichen vom Deutschen Weinbauverband e.V. (DWV) und der Messe Stuttgart haben die von der Branche geäußerten Vorstellungen aufgegriffen und in ein neues Konzept einfließen lassen. Die INTERVITIS INTERFRUCTA wird als Schaufenster für den deutschen sowie für internationale Märkte in den dreijährigen Turnus zurückkehren und zukünftig wieder im Frühjahr stattfinden. Zudem erfolgt eine Fokussierung auf die Bereiche Weinbau, Kellerwirtschaft und Brennereitechnik. Einen wesentlichen Schwerpunkt bildet hierbei die Außenwirtschaft in Kombination mit den Maschinenvorführungen. Aber auch die enge Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft bleibt ein zentraler Bestandteil der Leitmesse, um den Wissenstransfer zwischen Theorie und Praxis zu garantieren. Dies wird durch die bewährte Kombination aus Kongress, Fachausstellung und praktischen Vorführungen sowie dem engen Kontakt zu deutschen Lehr- und Forschungseinrichtungen gewährleistet.

„Mit einem engagierten Messebeirat werden wir unser Grundkonzept und die Strategie für die kommenden Jahre gemeinsam weiterentwickeln und zukunftsfähig gestalten. Unser Ziel ist es, ideale Rahmenbedingungen für die in- und ausländischen Aussteller und Messebesucher anzubieten und sowohl dem deutschen Markt als auch der Bedeutung des deutschen Weinbaus auf internationaler Ebene gerecht zu werden“, fasst Sebastian Schmid, Abteilungsleiter Technologiemessen bei der Messe Stuttgart, die Ergebnisse der ersten intensiven Gespräche zwischen den Verantwortlichen zusammen. „Wir werden die sich verändernden Märkte stets im Blick haben und durch verschiedene Beteiligungsmodelle die Ansprüche von sowohl kleinen als auch großen Herstellern erfüllen.“

Klaus Schneider, Präsident des DWV, ergänzt: „Die INTERVITIS INTERFRUCTA bleibt für uns der wichtigste Branchentreffpunkt in Deutschland. Hier versammeln sich neben der deutschen Weinbaubranche auch viele Kolleginnen und Kollegen aus der europäischen und internationalen Weinwirtschaft, um sich zu informieren, sich intensiv auszutauschen und in einer immer komplexer werdenden Weinwelt gemeinsame Positionen zu entwickeln. Wir können zudem aufzeigen, welche wirtschaftliche sowie kulturelle Bedeutung der Weinbau in Deutschland hat. Moderne Technik trifft hier auf die neuesten Erkenntnisse aus der Wirtschaft.“
„Die internationalen Kontakte der Kongress- und Ausstellungsarbeit sind Basis für unsere erfolgreiche politische Arbeit im Interesse der gesamten Weinbaubranche. Die INTERVITIS INTERFRUCTA – verbunden mit dem internationalen DWV-Kongress – ist somit das wichtigste Instrument, um auf europäischer und internationaler Bühne Stärke zu zeigen“, fügt Christian Schwörer, Generalsekretär des DWV, hinzu.

Für Herbst 2019 ist die erste Sitzung des erweiterten Messebeirats anvisiert. Diesem wird das optimierte Konzept ganzheitlich vorgestellt. Bis dahin steht der Austausch mit dem aktiven Beirat, den Herstellern, den beteiligten Organisatoren sowie den Besucherzielgruppen an erster Stelle.



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