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Weltec Biopower auf der Regio Agrar Weser-Ems in Oldenburg – Flexprämie und Gülleaufbereitung im Focus

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Artikel eingestellt am:
11.2.2018, 18:24

Quelle:
WELTEC BIOPOWER GmbH
www.weltec-biopower.de

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Erstmalig stellt Weltec Biopower aus Vechta sein bewährtes Produkt- und Dienstleistungsportfolio auf der Regio Agrar Weser-Ems vom 7. bis 9. März 2018 in Oldenburg aus. Neben der gesamten Palette der Serviceleistungen präsentiert der Biogasspezialist in Halle 3 auf Stand 3119 die Schwerpunktthemen Flexprämie sowie Gülle- und Gärrestaufbereitung. Die landwirtschaftliche Fachmesse in der Oldenburger EWE Arena ist an den Messetagen von 13 bis 22 Uhr geöffnet.

Das Jahr 2018 könnte, so Weltec Biopower, entscheidend für Anlagenbetreiber in Bezug auf die Flexprämie sein. Die Erfahrung zeigt, dass die Genehmigungsphase einige Zeit benötigt und der Fördertopf immer weiter ausgeschöpft wird. Weltec Biopower rät daher den Biogasanlagenbetreibern sich frühzeitig mit den Flexibilisierungsoptionen auseinanderzusetzen. Besonders bei anstehenden Investitionen von BHKW, Behältern oder Dächern sollte diese Option mit ausreichend zeitlichem Vorlauf bedacht werden. Speziell zur Flexprämie als einem wichtigen Bestandteil der Anlagenoptimierung wird Jens Flerlage, Experte für Vermarktungskonzepte bei Weltec Biopower, am Donnerstag, 8. März, um 17.30 Uhr einen Vortrag im Forum der Messe halten.

Darüber hinaus stehen die Biogasspezialisten auf der Regio Agrar Weser-Ems für Fragen rund um ihren Service in Sachen BHKW, Mechanik und Biologie zur Verfügung. Neben erfahrenen BHKW-Monteuren hat Weltec auch ein eigenes biologisches Labor in Vechta, in dem nach Unternehmensangaben Substrat- und Gärrestuntersuchungen schnell durchgeführt und analysiert werden können.

Mit ihrer Gülle- und Gärrestaufbereitung Kumac präsentiert Weltec in Oldenburg zudem eine vollautomatische Anlage als nachhaltige Lösung des Nährstoffüberschusses. Mit der Kumac Aufbereitung können Landwirte ihr Güllevolumen nach Herstellerangaben um über 50 Prozent reduzieren und überdies die Transportwürdigkeit erhöhen. In einem vierstufigen Verfahren wird aus dem Ausgangsstoff klares Wasser, flüssiges Düngerkonzentrat und ein wertvoller Feststoff gewonnen. Das System läuft laut Weltec bereits seit über zehn Jahren erfolgreich an 15 Standorten in den Niederlanden und in Belgien.



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