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Kramer kündigt Teleskoplader-Modelle mit Stufe-V-Motoren an

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Die Kramer Teleskoplader KT276, KT306, KT356, KT307, KT357, KT407, KT457, KT507, KT557, KT429, KT559 werden nach Unternehmensangaben ab Q2/2020 von Stufe-V-Motoren angetrieben. Im Zuge der Umrüstung erhalten die Teleskoplader neue Features für erhöhten Komfort und ein optimales Fahrerlebnis.

Der Teleskoplader Kramer KT429 wird von einem Deutz TCD 3.6 Motor mit Stufe V und 100 kW Leistung angetrieben, der die Abgasstufe V durch DOC, SCR und DPF erfüllt.

Bei den Modellen KT276,KT306, KT356, KT307, KT357, KT407, KT457 (Nachfolger KT447), KT507 und KT429 kommt weiterhin der Deutz TCD 3.6 Motor mit Stufe V und 100 kW Leistung zum Einsatz, der ab Verfügbarkeit die Abgasstufe V erfüllt. Hierzu wird die Abgasnachbehandlung mit DOC und SCR serienmäßig um einen DPF ergänzt. Die Modelle mit 5.500 kg Nutzlast, KT557 und KT559, erhalten standardmäßig den Deutz TCD 4.1 Motor mit Stufe V und 115 kW. Für ein geringes Geräuschniveau der Maschine wurde die Motorhaube der 5,5-Tonner jetzt mit einer Dämm-Matte ausgerüstet.

Der Kompakt-Teleskop KT276 wird neben dem Stufe-V-Motor auch mit der automatischen Drehzahlabsenkung, genannt „Smart Driving“, ausgestattet. Hierbei wird während einer längeren Straßenfahrt, zum Beispiel auf dem Weg zum Feld die Motordrehzahl automatisch auf 2.000 U/min bei 20 km/h respektive auf 2.300 U/min bei 30 km/h abgesenkt. Das reduziert den Geräuschpegel, den Kraftstoffverbrauch und den Verschleiß.

Für eine optimale Rundumsicht ist für die Kompaktmodelle vom KT306 bis KT407 optional eine erhöhte Kabine verfügbar. Zusätzlich wurde für die hohe Kabine das außenliegende FOPS Schutzgitter für eine bessere Sicht nach oben optimiert. Das neue Schutzgitter ist für die Leistungsklasse vom KT457 bis zum KT559 mit Stufe V Teil der Serienausstattung. Für mehr Sicherheit und Komfort wurde der Einstieg in die Maschine verbessert, dies wurde durch eine Aussparung im Kabinenboden realisiert. Neben den genannten Komfortfeatures können die Modelle ab dem KT306 mit einer vierten Lenkart, dem „manuellen Hundegang“ punkten. Dabei kann die Radstellung der Hinterreifen fixiert, mit der Vorderachse aber weiterhin manövriert werden. Bei engen Platzverhältnissen oder bispielsweise Fahrten entlang der Silowand ist diese Lenkart Kramer zufolge sehr komfortabel.

„Unsere Teleskopladerreihe ist seit ca. 2 Jahren in der Landwirtschaft verfügbar. In dieser Zeit konnten wir viele Kundenmeinungen sammeln und haben diese nun mit Stufe V umgesetzt“, erläutert Christian Stryffeler, Geschäftsführer der Kramer-Werke GmbH.

Quelle: Kramer-Werke GmbH (www.kramer.de)

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