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CEMA wählt Gilles Dryancour zum neuen Präsidenten

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Anlässlich seiner letzten Sitzung wählte der Vorstand des Dachverbandes der europäischen Landmaschinen-Industrie Gilles Dryancour für die nächsten zwei Jahre zu seinem neuen Präsidenten.

Bei seiner neuen Aufgabe wird Gilles Dryancour, der bei John Deere hauptamtlich als Director, Public Affairs für die Region Europa, die GUS-Staaten, Nordafrika, Nah- und Mittelost tätig ist (rechts), von Franz-Georg von Busse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Fa. Lemken (mitte), und Massimo Goldoni, Präsident des italienischen Herstellerverbandes UNACOMA (links), unterstützt, die von der Generalversammlung der CEMA zu Vizepräsidenten gewählt wurden.
Gilles Dryancour, seit 2001 bei John Deere tätig, ist Absolvent der Universität von Aix-en-Provence, Frankreich, mit Masterabschlüssen in politischen Wissenschaften, europäischem Recht und einem Doktorgrad in Wirtschaftswissenschaften. Vor seinem Eintritt in das Unternehmen vertrat Dryancour als Berater die Interessen einer Reihe von großen europäischen Unternehmen in Brüssel. Nach Mitarbeit in der Reformkommission des Verbandes von 2005-2007, bekleidete Dryancour seit 2007 das Amt eines der CEMA-Vizepräsidenten.

Bei seiner neuen Aufgabe wird Dryancour, der bei John Deere hauptamtlich als Director, Public Affairs für die Region Europa, die GUS-Staaten, Nordafrika, Nah- und Mittelost tätig ist, von Franz-Georg von Busse (Vorsitzender der Geschäftsführung der Fa. Lemken) und Massimo Goldoni (Präsident des italienischen Herstellerverbandes UNACOMA) unterstützt, die von der Generalversammlung der CEMA zu Vizepräsidenten gewählt wurden.

„Eine vorrangige Aufgabe der CEMA wird sein, die Präsenz unseres Sektors gegenüber Entscheidungsträgern zu verbessern und damit mehr Verständnis für die Auswirkungen EU-weiter Regelungen auf unsere Branche zu wecken“, so Dryancour. „Deshalb müssen wir versuchen, künftige gesetzgeberische Vorhaben dahingehend zu beeinflussen, dass sie nicht zu unnötigen Kostensteigerungen für die Branche und damit letztendlich für unsere Kunden führen. Deren Aufgabe ist es schließlich, zu vertretbaren Kosten Nahrungsmittel, Energie und Infrastruktur für eine rasch wachsende Weltbevölkerung bereit zu stellen.“

Gilles Dryancour, seit 2001 bei John Deere tätig, ist Absolvent der Universität von Aix-en-Provence, Frankreich, mit Masterabschlüssen in politischen Wissenschaften, europäischem Recht und einem Doktorgrad in Wirtschaftswissenschaften. Vor seinem Eintritt in das Unternehmen vertrat Dryancour als Berater die Interessen einer Reihe von großen europäischen Unternehmen in Brüssel. Nach Mitarbeit in der Reformkommission des Verbandes von 2005-2007, bekleidete Dryancour seit 2007 das Amt eines der CEMA-Vizepräsidenten.

CEMA vertritt europaweit insgesamt 11 nationale Verbände der Landmaschinen-Industrie und damit 4,500 Mitgliedsfirmen mit zusammen 28 Milliarden Euro Umsatz.

Quelle: Deere & Company European Office (www.johndeere.de)

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