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Müller-Elektronik stellt um auf Bedienung 2.0 – Terminals und Maschinenapplikationen mit neuestem Bedienkonzept

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Eingeleitet wurde die Erneuerung des Bedienkonzeptes bei Müller-Elektronik durch das neue TOUCH1200 Terminal. Ein völlig neuer Ansatz, da ein und dasselbe Terminal im Hoch- und Querformat genutzt werden kann und auch noch verschiedene Layouts zur Bedienung zur Verfügung stehen. Abgerundet wird dies nun durch Überarbeitung der Maschinenapplikationen, die sich auf den ISOBUS-Terminals darstellen.

Mit dem neuen TouchMe respektive TOUCH1200 Terminal leitete Müller-Elektronik die Erneuerung des Bedienkonzeptes ein. Abgerundet wird dies nun durch die Überarbeitung der Maschinenapplikationen, die sich auf den ISOBUS-Terminals darstellen.
Neben einer neuen, anwendungsübergreifenden Bedienlogik sind bei den Müller-Elektronik Terminals beziehungsweise Applikationen alle benötigten Displaylayouts jetzt in einer international verständlichen Symbolsprache dargestellt.
Mit einer eindeutigen Icon-Gestaltung für Applikationen und Funktionalitäten will Müller-Elektronik die Terminal-Bedienung erleichtern. Große Druckflächen sollen für fehlerfreie Bedienung auch bei unruhiger Fahrt sorgen.

Das, bereits auf der Agritechnica 2011 als TouchME vorgestellte, TOUCH1200 Terminal besitzt ein neues, intuitiv zu bedienendes Touch-Interface, das bis zu fünf verschiedene Applikationen gleichzeitig in Hoch- und Querformat darstellen kann. Eine eindeutige Orientierung wird laut Müller-Elektronik durch touchoptimierte, charakteristische Layouts erreicht.

Neben einer neuen, anwendungsübergreifenden Bedienlogik sind alle benötigten Displaylayouts laut Müller-Elektronik in einer international verständlichen Symbolsprache dargestellt. Alle Elemente der Oberflächen sollen während der Fahrt sowie bei Licht und Dunkelheit klar lesbar und bedienbar sein. Aufgrund des Facelifts der einzelnen Applikationen für die Terminals mit Touchscreen wurde das Interface für die bestehenden Terminals ohne Touchscreen ebenfalls überarbeitet und dem neuen Stil angepasst, so dass ein späterer Wechsel ohne Umgewöhnung möglich sein soll.

Das gewählte Design ist auf wenige Applikationsfenstergrundformen reduziert, dadurch ist nach Herstellerangaben eine klare Aufteilung möglich. Indem die Proportionen des aktiven sowie auch der passiven Fenster gleich sind, wird laut Müller-Elektronik verdeutlicht, dass durch drag&drop schnell die Fensterinhalte ausgetauscht werden können. Die aktive Anwendung in dem größten Fenster ist hell hinterlegt, um sich von den passiven abzuheben. Große Schriften mit hohem Kontrast sollen das Erfassen der Informationen erleichtern.

Eine eindeutige Icon-Gestaltung für Applikationen und Funktionalitäten erleichtern laut Müller-Elektronik die Bedienung. Klare, vereinfachte Icons mit prägnanter Form sollen helfen, auch bei hoher Icondichte, ihre Funktion schnell zu erfassen und ein ruhiges Bild zu bewahren. Große Druckflächen sorgen nach Herstellerangaben für fehlerfreie Bedienung auch bei unruhiger Fahrt.

Quelle: Müller-Elektronik GmbH & Co. KG (www.mueller-elektronik.de)

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