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Eisele rüstet Tauchmotorpumpen-Serie AT mit IE5-Synchron-Motoren aus

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Artikel eingestellt am:
04.1.2024, 7:23

Quelle:
Franz Eisele u. Söhne GmbH & Co. KG
www.eisele.de

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Eisele rüstet drei Tauchmotorpumpen der bewährten AT-Serie mit Synchron-Motoren der Energieeffizienzklasse IE5 aus. Die Antriebe entsprechen laut Hersteller der „Ultra Premium Efficiency“ Kategorie gemäß EU-Ökodesign-Verordnung und sollen neue Maßstäbe in puncto Energieeffizienz setzen. Eisele ist nach eigenen Angaben derzeit der einzige Hersteller in der Biogas-Branche, der Tauchmotorpumpen mit IE5-Motoren in abgestimmten Leistungsdaten ausrüstet. Die Pumpen sind laut Eisele in Deutschland nach BAFA-Modul 1 und Modul 4 förderfähig. Abhängig von ihrer Einsatzdauer sollen sie sich schon nach kurzer, gut kalkulierbarer Zeit amortisieren.

Die Serie mit IE5-Motoren besteht aus den drei Tauchmotorpumpen AT 156-S-E (11 kW, bis 5.100 l/min, Förderhöhe 18 m, Herstellerangaben), AT 206-S-E (15 kW, bis 5.700 l/min, Förderhöhe 20 m, Herstellerangaben) und AT 256-S-E (18,5 kW, bis 6.000 l/min, Förderhöhe 22 m, Herstellerangaben). Ihr Wirkungsgrad bei Volllast liegt laut Eisele deutlich über 95 % und Sie können drehzahlvariabel auch in niedrigen Teillastbereichen ohne Wirkungsgradverlust betrieben werden. Somit eignen sich die Pumpen, so Eisele, für verschiedene Einsatzzwecke und Substrate, wo sie höhere Standzeiten als bisher erreichen und die Servicekosten verringern. In Kombination mit der Eisele Fassfüllstation FFS ermöglichen die Pumpen laut Hersteller eine energieeffiziente Fassbefüllung im Agrarbereich und Biogasbereich.

Eisele weist darauf hin, dass in Deutschland die Möglichkeit einer garantierten Bezuschussung der Investitionssumme für die neuen Pumpen mit IE5-Antrieb bsteht. Eisele führt weiter aus, dass das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Bedingungen für Förderungen weiter verbessert hat. Zu den Neuerungen zählen unter anderem, dass der bisherige Fördersatz für kleine Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitenden im Biogasbereich von 40 % auf 50 % erhöht wurde. Ab sofort werden gemäß Modul 1 des Förderprogramms Investitionen von Biogas-Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitenden (KMU) mit Zuschüssen von 50 % nach der sogenannten De-minimis Regelung für Biogasanlagenbetreibende beziehungsweise AGVO-Verordnung für landwirtschaftliche Betriebe unterstützt – also 10 % mehr als vorher. Bei Betrieben mit weniger als 250 Mitarbeitenden bleibt die Förderung wie bisher bei 40 %.

Das Antragsstellungsverfahren für die Förderung ist nach Unternehmensangaben einfach und kann auf Wunsch von Eisele oder den Vertriebspartner-Betrieben übernommen werden. Generell gilt, so Eisele, dass bei der Antragsstellung für Modul 1 weder ein*E Energieberater*In noch ein Energie-Einsparkonzept benötigt werden. Die Voraussetzung zur Förderung nach Modul 1 sei lediglich ein IE5-Herstellernachweis von Eisele. Im Fall von BAFA Modul 4 ist, so Eisele, in Abhängigkeit der CO2-Einsparung eine Bezuschussung von bis zu 50 % möglich. Die Antragsstellung erfolgt über eine*N Energieberater*In, da hier ein Energieeinsparkonzept notwendig ist.

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