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John Deere eröffnet neues Technologie- und Innovationszentrum in Deutschland

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John Deere hat kürzlich sein neues Europäisches Technologie- und Innovationszentrum (ETIC) in Kaiserslautern eröffnet. Diese neue Einrichtung wird vorrangig die Entwicklung intelligenter Systeme vorantreiben sowie den Einsatz fortschrittlicher Technologien in Traktoren und Erntemaschinen. Diese Entwicklungen erfolgen für Kunden in Europa, den GUS-Staaten, Nordafrika sowie den Nahen und Mittleren Osten.

Das rund 10.000 m² große Gelände des John Deere ETIC in Kaiserslautern umfasst einen Bürokomplex mit moderner ansprechender Architektur sowie Labors und Werkstätten. Diese neue Einrichtung wird vorrangig die Entwicklung intelligenter Systeme vorantreiben sowie den Einsatz fortschrittlicher Technologien in Traktoren und Erntemaschinen.

„Weil John Deere über 4 % seiner Maschinenumsätze in Forschung und Entwicklung investiert, ist es naheliegend, dass wir einen Gutteil unserer F & E–Investitionen in Deutschlands anspruchsvollstem Markt tätigen“, sagte dazu Markwart von Pentz, Präsident der Sparte Landtechnik & Maschinen für die Rasen- und Grundstückspflege anlässlich der Eröffnung des ETIC.

Das neue Technologie und Innovationszentrum beschäftigt derzeit rund 90 Ingenieure, Computer-Spezialisten, Techniker und Marketingexperten. Deren Hauptaugenmerk liegt auf der Entwicklung intelligenter Lösungen für die Landwirtschaft, auf der Integration von Elektronik in Traktoren und Erntemaschinen und auf Technologien, die die Automatisierung von Maschinen ermöglichen, die Belastung des Fahrers reduzieren und die Produktivität der Maschinen im Feld erhöhen. Im Zuge des weiteren Ausbaus der Einrichtung soll die Mitarbeiterzahl auf 200 Personen anwachsen.

„Aus unserer Sicht eignet sich Kaiserlautern ideal als Standort für ein solches Technologie- und Innovationszentrum, weil wir hier auf eine Reihe ausgezeichneter Ressourcen zurückgreifen können“, so der stellvertretende Direktor des ETIC, Professor Dr. Peter Pickel. „Abgesehen von der TU Kaiserslautern unterhalten wir Partnerschaften mit den Fraunhofer-Instituten für Experimentelles Software Engineering (IESE) und für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM). Seit kurzem sind wir auch Mitgesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für künstliche Intelligenz (DFKI), das für unsere künftigen Entwicklungen eine bedeutende Rolle spielt.“

Das rund 10.000 m² große ETIC-Gelände umfasst einen Bürokomplex mit moderner ansprechender Architektur sowie Labors und Werkstätten. Das Gebäude wurde streng nach Gesichtspunkten der Energie-Effizienz ausgelegt und erfüllt damit die strengen „Silber“-Kriterien der deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Es ist mit einem innovativen Sonnenschutz-System ausgerüstet, sonnenlicht-abhängiger Bürobeleuchtung, einem geothermischen Heizungs- und Kühlsystem sowie einer rund 60 m² großen Photovoltaikanlage. Im Vergleich zu einer konventionellen Ölheizung und Energieversorgung liegt laut John Deere die CO2-Einsparung bei etwa 142 t pro Jahr.

Quelle: Deere & Company European Office (www.johndeere.de)

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