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Messzubehör und Prüftechnik für die Fahrzeug-Elektrik von Würth

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Die Elektronik in Fahrzeugen nimmt mittlerweile einen entscheidenden Stellenwert ein – ebenso die dafür geeignete Diagnosetechnik. Jeder dritte Werkstattbesuch ist laut Würth statistisch gesehen auf einen Fehler der Elektronik zurückzuführen, Standardmesszubehör zur Fehlersuche stelle sich dabei allerdings oft als ungeeignet heraus, denn das Messwerkzeug muss speziell auf die jeweiligen Bedürfnisse der Kraftfahrzeuge abgestimmt sein.

Würth bietet seinen Kunden einen Prüfkoffer mit speziellen silikon-isolierten Mess- und Adapterleitungen. Diese sind bei niedrigen Temperaturen bis zu -10°C flexibel und sollen selbst höchsten Temperaturen bis zu +270°C standhalten.

Die in der klassischen Elektronik verwendeten Klemmhaken, die dicken Prüfspitzen und schmalen Krokodilclips sind nach Unternehmensangaben meist nicht optimal für die Kraftfahrzeugtechnik geeignet, auch die gängigen PVC-Messleitungen sind nur innerhalb eines Temperaturbereichs von 10° bis 50°C einsetzbar. Bei niedrigeren Temperaturen werden sie unflexibel oder sogar steif und können bei Bewegung leicht brechen. Umgekehrt wird PVC bei Temperaturen über 70°C weich und beginnt bei weiter steigender Temperatur zu schmelzen. Liegt die Leitung dabei auf Metall oder Massepotential, können die Folgen nach Herstellerangaben unter Umständen sehr kostspielig werden.

Spezielles Messwerkzeug für die Elektronik von Kraftfahrzeugen ermöglicht und erleichtert eine zeitsparende Fehlersuche. Würth bietet seinen Kunden einen Prüfkoffer mit speziellen silikon-isolierten Mess- und Adapterleitungen. Diese sind bei niedrigen Temperaturen bis zu -10°C flexibel und sollen selbst höchsten Temperaturen bis zu +270°C standhalten. Die dünnen, nadelförmigen und abgewinkelten Prüfspitzen sowie die temperaturfesten Anschlussleitungen sollen genau auf die Bedürfnisse der Kraftfahrzeugtechnik abgestimmt sein.

Quelle: Adolf Würth GmbH & Co. KG (www.wuerth.de)

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