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Kramer präsentiert Produktneuheiten auf der Agritechnica 2017

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Artikel eingestellt am:
10.11.2017, 18:27

Quelle:
Kramer-Werke GmbH
www.kramer.de

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Kramer ist auch in diesem Jahr wieder auf der Agritechnica vertreten und stellt auf einer knapp 440 m² großen Fläche in Halle 6 Stand C40 seine Radlader, Teleradlader und Teleskoplader der grünen Linie für die Landwirtschaft aus. Zusätzlich wird das Unternehmen mit einer Ausstellungsfläche auf dem Stand des neuen strategischen Partners John Deere in Halle 13 vertreten sein.

In den Anfangsjahren der mehr als 90-jährigen Firmengeschichte machte sich Kramer schnell einen Namen als Hersteller von Traktoren. Um an die Ursprungserfolge anzuknüpfen, werden seit 2012 unter dem Markennamen Kramer wieder Maschinen in die Landwirtschaft über ein eigenes Händlernetz vertrieben. In den letzten fünf Jahren wurde das Vertriebsnetz nach Unternehmensangaben national sowie international stetig ausgebaut. Durch die jüngste strategische Allianz mit John Deere wird laut Kramer vor allem das Händlernetz in Europa erheblich erweitert.

Natürlich hält Kramer für die Messebesucher und Kunden Agritechnica 2017 auch interessante Maschinenneuheiten bereit. Seit Juni vertreibt Kramer acht zusätzliche Teleskopladermodelle mit 6-9 m Stapelhöhe in die Landwirtschaft (KT306, KT356, KT307, KT357, KT447, KT507, KT557, KT559). Ab Januar 2018 wird es im Zuge der neuen Traktorverordnung für diese Baureihe schon ein erstes Update geben. Neben der Umsetzung der normativen Neuregelungen kommt ein neues Bedienkonzept zum Einsatz, das mit Hilfe des elektronisch vorgesteuerten All-In-One Joysticks und dem Jog Dial Bedienelement eine intuitive Bedienung aller Funktionen ermöglichen soll. Zum Beispiel kann hiermit die Sensitivität des Joysticks individuell eingestellt werden. Alle relevanten Fahrzeugdaten und Einstellungen werden über das neue 7-Zoll-Display ausgegeben. Als besondere Innovation kommt bei den Modellen KT507, KT557 und KT559 der neue hydrostatische Fahrantrieb „ecospeedPRO” mit 370cc Schluckvolumen für erhöhte Zugkraft und Fahrdynamik zum Einsatz. Dies sind nur wenige Beispiele aus der Modellüberarbeitung der Kramer Teleskoplader-Serie für das Modelljahr 2018. Als Auszug aus der neuen Baureihe werden der KT357 und der KT557 auf der Agritechnica zu sehen sein.

Als besonderes Highlight präsentiert die Kramer-Werke GmbH auf der Agritechnica 2017 zum ersten Mal einen allradgelenkten Radlader in der 9 bis 10 t Betriebsgewichtsklasse, mit dem das Produktportfolio im Radlader-Bereich neue Größen erreicht. Die Serienausstattung ist laut Kramer bereits sehr umfangreich und umfasst unter anderem ein großes LCD-Display mit integrierter Rückfahrkamera, Klimaautomatik sowie optionaler Schaufelrückführautomatik. Das Paket aus leistungsstarker Load-Sensing-Hydraulik, innovativem ecospeedPRO Fahrantrieb und dem bewährten Deutz Motor machen den neuen Kramer Radlader nach Herstellerangaben zu einer guten Wahl für den anspruchsvollen Landwirt. Die, so Kramer, eindrucksvollen Leistungsdaten werden ergänzt durch die Kramer-typische Allradlenkung, welche nach Unternehmensangaben für optimale Standsicherheit, Wendigkeit und Kompaktheit steht. Wie von Kramer gewohnt, kann das Fahrzeug durch eine Vielzahl an Leistungsoptionen den individuellen Anforderungen angepasst werden.

Insgesamt stellt Kramer zehn Maschinen auf dem Hauptstand in Halle 6 Stand C40 aus, die einen guten Überblick über das gesamte Produktportfolio gewährleisten. Neben den Produktneuheiten sind als weitere Exponate die Modelle Kramer KL12.5, der erste allradgelenkte Elektro-Radlader KL25.5e, KL30.8T und der KL43.8L als Querschnitt des Rad- und Teleradlader-Angebotes vor Ort. Neben den bereits erwähnten Teleskopladern KT357 und KT557 werden der KT276, der KT447 und das größte Modell der Kramer Teleskopreihe, der KT559, ausgestellt. Auf dem John Deere Stand in Halle 13 E30 werden der Teleradlader KL35.8T und die Teleskoplader KT357 und KT557 gezeigt. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Kramer Maschinen im Agrarsektor werden durch den Anbau darauf abgestimmter Anbaugeräte präsentiert. So lässt sich für jede Anforderung das passende Anbaugerät an Front oder Heck anbauen. Ein flexibles Maschinenkonzept, das im Alltag viele Prozesse in der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette erleichtern soll.

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