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Agritechnica 2013: Vier Goldmedaillen und 33 Silbermedaillen für Neuheiten (Teil 2)

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Artikel eingestellt am:
01.10.2013, 11:48

Quelle:
DLG e.V.
www.dlg.org

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Weitere zwölf Silbermedaillen-Gewinner erwarten Sie im zweiten Teil unserer Artikelserie über die mit einer Agritechnica Gold- oder Silbermedaille 2013 ausgezeichneten Neuheiten. Weitere Informationen über die ausgezeichneten Agritechnica Neuheiten 2013 gibt es im Bericht „Agritechnica 2013: Vier Goldmedaillen und 33 Silbermedaillen für Neuheiten (Teil 1)“.

LINTRAC 90
Lindner Traktorenwerk GesmbH, Kundl, Österreich, Halle 5, Stand C05
ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen, Deutschland, Halle 3, Stand E19

Um die Wendigkeit und die Frontladereignung des Traktors zu erhöhen, kann die Hinterachse mit gelenkt werden. In Verbindung mit dem in dieser Leistungsklasse nur wenig verbreiteten stufenlosen Fahrantrieb erreicht der Frontladertraktor nahezu die Funktionalität eines Radladers und kann dem Landwirt die Investition in eine zusätzliche Spezialmaschine ersparen.

2-Stufen-Frontzapfwelle für den Seilwindenantrieb auf Forsttraktoren
ZUIDBERG Transmissions, De Ens, Niederlande, Halle 1, Stand H124
Kotschenreuther Forst- & Landtechnik GmbH & Co. KG; Steinwiesen, Deutschland, Halle 13, Stand C31

Das zweistufige Frontzapfwellengetriebe kann über Funk geschaltet werden. Dadurch ist es möglich, mit der Frontseilwinde bei niedriger Last entweder mit geringerer Motordrehzahl oder mit erhöhter Rückegeschwindigkeit zu arbeiten. Zur Feinjustierung lässt sich ebenfalls die Motordrehzahl fernsteuern. Wird die Frontzapfwelle nicht benötigt, schaltet eine Automatikfunktion nach 3 Minuten den Motor aus.

GRAIN QUALITY CAMERA für Mähdrescher CLAAS Lexion 760, 770, 780, CLAAS Vertriebsgesellschaft mbH, Harsewinkel, Deutschland, Halle 13, Stand B05
Ein Großteil der Optimierung der Mähdreschereinstellung wird bislang durch einfache Sichtkontrolle des im Korntank befindlichen Erntegutes vorgenommen. Dabei ist der Blick in den Korntank meist nicht nur ergonomisch schwierig zu realisieren, sondern kann auch täuschen. Bisherige Sensorentwicklungen für die Beurteilung der Kornqualität waren allerdings nicht zielführend. Die Grain Quality Camera der Fa. Claas ist eine hochauflösende Farbbildkamera im Elevatorkopf. Sie fertigt Bilder des Druschgutes im laufenden Gutstrom. Die Bilder werden bezüglich der Nichtkornbestandteile und der gebrochenen Körner ausgewertet und als Balkendiagramme inklusive Grenzwertwarnung im Display des Bedienterminals dargestellt. Darüber hinaus kann der Fahrer erstmalig auch die Farbbilder kontinuierlich sehen und somit zwischen losen und anhaftenden Nichtkornbestandteilen unterscheiden. Damit ist eine neue und exaktere Beurteilungsbasis für die Kornqualität und somit für die Optimierung der Dreschwerk- und Reinigungseinstellung von Mähdreschern geschaffen.

Wind- und Neigungssensor – Automatische Wurfrichtungsänderung am Mähdrescher CLAAS LEXION, CLAAS Vertriebsgesellschaft mbH, Harsewinkel, Deutschland, Halle 13, Stand B05
Besonders bei großen Arbeitsbreiten ist die gleichmäßige Verteilung des Häckselguts eine Herausforderung, die bedingt durch Seitenwind und Hanglagen zusätzlich erschwert wird. Bislang muss der Fahrer die Wurfrichtung des Häckselgutes per Sichtkontrolle in den Rückspiegel oder auf ein Kamerabild entsprechend korrigieren. Bei Seitenwind- und Seitenhangeinfluss ist somit eine Anpassung der Wurfrichtung bei jedem Wendevorgang zwingend erforderlich. Der Wind- und Neigungssensor der Fa. Claas befindet sich an beiden Rückleuchten des Mähdreschers. Durch seine plattenförmige Bauweise erfasst er an dieser Stelle den Seitenwind und gleichzeitig die Hangneigung, indem er sich gemäß der Windstärke seitlich bewegt bzw. lotrecht pendelt. Es werden der höchste Sensorausschlag sowie seine Frequenz verrechnet, sodass Einflüsse durch Windabschattungen und Windböen unterdrückt werden. Entsprechend wirft der Radialverteiler das Stroh gegen den Seitenwind bzw. hangaufwärts. Mit dem Sensor existiert erstmalig eine Regeltechnik für die gleichmäßige Strohverteilung eines Mähdreschers.

Opti Speed – variable Schüttlerdrehzahl, NEW HOLLAND CNH Deutschland GmbH, Heilbronn, Deutschland, Halle 3, Stand C03
Schüttler-Mähdrescher verursachen auf hügeligen Schlägen erhöhte Kornverluste, weil der Gutfluss auf den Schüttlern beeinträchtigt wird, erhöhte Kornverluste bergauf wie auch bergab sind die Folge. Außerdem erfordern Druschfrüchte wie z. B. Mais angepasste Schüttelfrequenzen, weil die Fördereigenschaften anders sind als die von Getreidestroh. Das Regelsystem Opti-Speed der Fa. New Holland verändert die Drehzahl der Schüttlerwellen in Abhängigkeit von der Hangneigung und der zu erntenden Frucht. Bei Bergauffahrt wird die Drehzahl reduziert und bei Bergabfahrt erhöht. Dadurch ergibt sich in beiden Fällen eine Gutschichtdicke ähnlich wie bei der Ernte in der Ebene und folgerichtig werden die Kornverluste im Vergleich zu fixer Schüttlerwellendrehzahl reduziert. Darüber hinaus wird bei der Wahl der Mähdreschereinstellungen für eine andere Druschfrucht im Informationssystem die für diese Frucht passende Schüttlerwellendrehzahl geladen. Diese Anpassung und Regeltechnik der Schüttlerwellendrehzahl an die Ernte- und Einsatzbedingungen erfolgt erstmalig und ist daher als bedeutende Weiterentwicklung von Schüttler-Mähdreschern zu bewerten.

CORN HEAD 3,45 M-12, Cressoni F.lli spa, Volta Mantovana, Italien, Halle 13, Stand A38
Wie bei allen Erntevorsätzen von Mähdreschern nehmen auch bei Maispflückern die Arbeitsbreiten und damit auch die Transportbreiten zu. Bei Maispflückern mit üblicher Klapptechnik waren die Drehpunkte bislang horizontal und längs zur Fahrtrichtung angeordnet. Bei so klappbaren Maispflückern mit einem Reihenabstand von 0,75 Metern wurde die zulässige Transportbreite von 3,5 Metern ab Arbeitsbreiten von mehr als acht Reihen überschritten. Anders beim klappbaren Maispflücker der Fa. Cressoni: Dieser ist mit einem neuen Drehmechanismus ausgestattet, der die Transportbreite von zehn- und zwölfreihigen Maispflückern ohne Hinterpflückerhäcksler auf 3,45 Meter begrenzt. Die seitlichen Teilbreiten sind über eine vertikale Schub-Drehwelle mit dem Mittelteil verbunden. Zum Transport werden sie zunächst hochgehoben, danach um 90 Grad längs zur Fahrtrichtung gedreht und mit den Teilerhauben gegeneinander über dem Mittelteil fixiert. Dieser neue Klappmechanismus begrenzt nicht nur die Transportbreite, sondern verbessert auch die Übersicht bei Transportfahrt nach vorne und ist somit eine innovative Weiterentwicklung von Maispflückern.

FlowCheck
Josef KOTTE Landtechnik GmbH & Co. KG, Rieste, Deutschland, Halle 15, Stand A11
Hochschule Osnabrück COALA, Osnabrück, Deutschland, Halle 2, Stand C15

Besonders bei der Einbringung von Gülle in den Boden ist unabhängig vom gewählten Einbringungswerkzeug die Überwachung und Kontrolle des Durchflusses in den Verteilschläuchen eine Herausforderung. Der neuartige Sensor (FlowCheck) überwacht akustisch den Durchfluss in jedem Verteilschlauch. Wird der Güllestrom unterbrochen, erhält der Fahrer ein akustisches Signal – ein LED-Display zeigt den verstopften Schlauch an. Durch diese automatische Warnung wird der Fahrer entlastet und ebenso wird sichergestellt, dass bei der Düngung keine Lücken durch verstopfte Ausbringungsaggregate auftreten. Verstopfungen durch den Sensor selbst sind ausgeschlossen – es besteht kein Kontakt zur Gülle. Zum Schutz gegen äußere Einflüsse ist der Sensor in einer Box untergebracht, sodass auch eine Reinigung mit dem Hochdruckreiniger möglich ist. Dieser Sensor kann zudem nachgerüstet werden.

Cornrower – Energiegewinnung bei der Körnermaisernte, NEW HOLLAND CNH Deutschland GmbH, Heilbronn, Deutschland, Halle 3, Stand C03
Die Bergung von Ernterückständen nach der Körnermaisernte gewinnt an Bedeutung. Diese zusätzliche Biomasse kann als nachwachsender Rohstoff in Heizkraftwerken oder Biogasanlagen, aber auch als Einstreu oder Futtermittel in der Tierhaltung genutzt werden. Der neue Cornrower besteht aus einem Hinterpflückerhäcksler, der am Maispflücker die Erntereste mit speziellen Messern zerkleinert und mittels ellbogenförmigen Deflektorblechen in ein Schwad legt. Dieser bildet das Bett für Spindeln und Reinigungsabgang aus dem Mähdrescher. So kann erstmals ein hoher Anteil an Ernterückständen schmutzarm und ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand aus dem fertigen Schwad geerntet werden.

Konzentrischer Zick-Zack-Sichter zur Reinigung von Körnerfrüchten, Ambros Schmelzer & Sohn GmbH & Co. KG, Waldershof, Deutschland, Halle 6, Stand G25
Der Zick-Zack-Sichter von Ambros Schmelzer & Sohn (ID 286) stellt mit seiner Weiterentwicklung der bisherigen Windsichtertechnik eine wesentliche Verbesserung des bisherigen Systems dar. Neu entwickelte Leitbleche im Gerät ermöglichen eine Gutbewegung im Zickzackkurs. Dadurch wird das Gut mehrfach von Luft durchströmt und intensiv gereinigt. Die entscheidende Neuerung ist neben dem modifizierten Gutfluss aber die tatsächliche Verlustmessung mit Piezo-Sensoren. Diese Sensoren ermöglichen erstmals eine Messung, die direkt in die Gebläsesteuerung mündet. So kann je nach zu reinigendem Gut und auf Basis der Echtzeit-Verlustmessung die Luftmenge des Gebläses geregelt und somit die Verluste auf unter 0,05 Prozent gesenkt werden. Dies stellt eine wesentliche Verbesserung des Reinigungsprozesses dar.

Fliegl Wiegesystem FWS 2014
Fliegl Agrartechnik GmbH, Mühldorf, Deutschland, Halle 4, Stand B34
LAND-DATA Eurosoft, Pfarrkirchen, Deutschland, Halle 13, Stand D24
Müller-Elektronik GmbH & Co. KG, Salzkotten, Deutschland, Halle 17, Stand B19

Für die Ertragsermittlung bei der Ernte, zur Überwachung der Festmistausbringung oder der Mineraldüngung ist die zeitnahe, in die landwirtschaftlichen Prozesse integrierte Wiegung des Gutes mit entsprechender Genauigkeit eine wichtige Voraussetzung. Die zentrale Eigenschaft des ISOBUS-basierten Wiegesystems FWS 2014 ist seine Eichfähigkeit. Die Lösung funktioniert mit allen Task-Controller-fähigen ISBOUS-Displays, sodass die Datenbereitstellung zu Farm Management Information Systemen (FMIS) gegeben ist. Die Grundlage für eine rechtssichere Abrechnung bilden ein „Alibi-Speicher“ zur Nachvollziehbarkeit aller Daten und eine verschlüsselte Kommunikation. Die universelle Kompatibilität, die Dokumentation der Daten, neue Funktionalitäten (wie die Ermittlung der Ausbringrate), eine Entlastung des Fahrers oder die Vermeidung von Erfassungsfehlern sind weitere Vorteile des Gesamtsystems.

IsoMatch InDemo, Kverneland Group Deutschland GmbH, Soest, Deutschland, Halle 5, Stand D38
IsoMatch Simulator, Kverneland Group Deutschland GmbH, Soest, Deutschland, Halle 5, Stand D38
Das Potenzial landtechnischer Maschinen wird häufig nicht ausgeschöpft, weil das Training zur Nutzung der komplexen Funktionen außerhalb des Feldeinsatzes bisher kaum im Fokus stand. Mit IsoMatch InDemo und IsoMatch Simulator werden alternative Didaktik-Konzepte zur Nutzung der Simulationstechnik für die Praxis angeboten. Bei IsoMatch InDemo wird ein ISOBUS-Stecker an den Traktor angeschlossen und ermöglicht das Training oder die Demonstration einer Anbaumaschine über das ISOBUS-Terminal ohne den Anbau der echten Maschine. IsoMatch Simulator bringt die Funktionen des ISOBUS – ohne weitere Zusatzgeräte – auf den heimischen PC und ermöglicht das Training der Arbeitsvorgänge mit den GPS-Daten des eigenen Feldschlages. Vom Anwender-Training bis zur Demonstration durch den Händler erhöhen beide Varianten die Transparenz, bringen Zeitersparnis und sind einfach zu handhaben.

NUTRI-STAT – „Lab on Chip“, MMM tech support GmbH & Co. KG, Berlin, Deutschland, Halle 21, Stand E03
Optifert Nutrient Sensor, Pessl Instruments GmbH, Weiz, Österreich, Halle 17, Stand A25a
Die Bemessung von Düngergaben erfolgt meist auf Basis der Analyse von Bodenproben. Dabei müssen die Proben in ein Labor gesandt und die Bodennährstoffe bestimmt werden, was zeitaufwendig und teuer ist. In den vorgestellten Handgeräten wird die rasche Bestimmung von Nährstoffen (N, P, K) direkt am Feld ermöglicht („lab on chip“). Dazu wird eine wässrige Lösung aus Bodenproben oder auch Pflanzenextrakten gewonnen und durch spezielle Sensoren in den Geräten analysiert. Durch die geringen Analysekosten und einer sofortigen Verfügbarkeit der Ergebnisse kann die Anzahl der Analysen deutlich erhöht werden. Damit ermöglichen die Entwicklungen eine Verbesserung der Genauigkeit einer bedarfsgerechten Düngung in Landwirtschaft und Gartenbau.

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