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Vicon verbessert Mähwerk EXTRA 7100 T durch intelligente Steuerung GEOMOW

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Artikel eingestellt am:
11.4.2018, 7:28

Quelle:
Kverneland Group Deutschland GmbH
www.vicon.eu

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Vicon hat für das 2016 vorgestellte Butterfly-Mähwerk EXTRA 7100 T die Steuerung GEOMOW entwickelt, die die tägliche Flächenleistung um bis zu 10 % erhöhen kann. GEOMOW besteht aus zwei Teilen: Zum einen aus der automatischen Vorgewendesteuerung der Mäheinheiten, zum anderen aus der automatischen Seitenverschiebung der Heckeinheiten. Mehr zum Butterfly-Mähwerk EXTRA 7100 T mit Aufhängungskonzept QuattroLink erfahren Sie im Artikel: „Vicon stellt neues Butterfly-Mähwerk EXTRA 7100T vor“.

Die neue Vicon GEOMOW Steuerung nutzt die Mähwerksaufhängung QuattroLink, mit der die Einstellung der Überlappung zwischen Front- und Heckmähwerken sehr einfach durchgeführt werden kann, da der Bodendruck unverändert bleibt. Mit GEOMOW kann die Überlappung also fortlaufend ein- respektive verstellt werden, ohne dass der Auflagedruck manuell durch den Fahrer korrigiert werden muss.

Das Vicon EXTRA 7100 T arbeitet mit einer maximalen Arbeitsbreite von 10,20 m. Ausgestattet ist es mit einer seitlichen Verschiebung von 40 cm je Mäheinheit. Mit der GEOMOW Software erfolgt die seitliche Verschiebung der Heckmähwerke automatisch sowie Mäheinheiten unabhängig. Bei der Geradeausfahrt kann so die Überlappung auf ein Minimum reduziert werden. Dabei steht die maximale Leistung der Mähkombination zur Verfügung. Bei Kurvenfahrten oder beim Arbeiten in bergigen Gebieten werden die Heckeinheiten ebenfalls automatisch angesteuert und die Überlappung mit dem Frontmähwerk wird gegebenenfalls vergrößert. Erreicht die Mähkombination wieder flaches Gelände oder fährt wieder geradeaus, wird die Überlappung wieder verringert. Somit kann nach herstellerangaben die maximale Kapazität der Maschine voll ausgenutzt werden ohne dass der Fahrer hierbei eingreifen muss.

Erreicht die Mähkombination Vicon EXTRA 7100 T das Vorgewende, so hebt in der Regel zuerst das Frontmähwerk automatisch aus und dann die beiden Heckmähwerke. Der Fahrer kann sich voll auf den Wendevorgang konzentrieren. Nach dem Wendevorgang werden die Mähwerke wieder vollautomatisch abgesenkt, sobald sie sich der unbearbeiteten Flache nähern. So lassen sich Keile und unförmige Flächen perfekt ausmähen.

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